Sarah Lombardi: Neues Drama um Alessio!

InTouch Redaktion

Mal ist’s die falsche Babytrage, mal der falsch eingesetzte Hochstuhl: Für TV-bekannte Mütter wie Sarah Lombardi, Daniela Katzenberger und Co. hagelt es Dauer-Kritik im Netz. In "Closer" starten sie zum Gegenangriff.

Pietro Lombardi: Lässt er jetzt Alessio im Stich?
Foto: Instagram/sarellax3
  1. Sarah Lombardi: Verletzende Vorwürfe
  2. Die Promi-Mamas wehren sich
  3. Shitstorms sind an der Tagesordnung

„Ich bekomme sehr viele Reaktionen von anderen Müttern“, sagt Sarah Lombardi im Gespräch mit "Closer". „Und klar will mir jede erzählen, wie ich Alessio zu erziehen habe. Damit habe ich an sich auch gar kein Problem. Was aber natürlich schade ist: Einige besonders engagierte wollen mir ihren eigenen Erziehungsstil aufdiktieren und akzeptieren nicht, wenn ich das nicht zulasse.“

Oft werden die ungebetenen Kritikerinnen dann sogar richtig ausfallend. „Die verurteilen mich dann wegen sämtlichen – in ihren Augen – Verstößen gegen das Kindeswohl.“ So wird Sarah immer wieder übel beschimpft, weil sie Söhnchen Alessio (3) angeblich zu unpädagogisch und nachgiebig erzieht. So wie neulich, als Sarah Lombardi den Dreijährigen in einem Hochstuhl zeigte und umgehend zu lesen bekam: „Jetzt sag nicht, der Junge kann noch nicht allein essen …“

 
 

Sarah Lombardi: Verletzende Vorwürfe

Derlei böse Vorwürfe will die junge Mutter nicht auf sich sitzen lassen: „Es verletzt mich, wenn man versucht, mir ein schlechtes Gewissen einzureden. Ich hasse es, wenn man sagt, ich sei eine schlechte Mama.“ Verständlich, so was hört wohl niemand gerne …

Schwacher Trost: Sarah ist nicht allein mit diesem Problem. Auch Daniela Katzenberger und Tochter Sophia (3) geraten immer wieder ins Kreuzfeuer der Mütter-Mafia, die sich in den sozialen Netzwerken ungefragt und unhöflich zu Erziehungsfragen prominenter Mamas äußert. So bekrittelt eine selbst ernannte Expertin Sophias Schlafgewohnheiten. „Wenn die kleine Sophia Mittagsschlaf macht, dann würde ich da auch feste Zeit machen und dann nicht länger schlafen lassen als eineinhalb Stunden. Ein gut gemeinter Rat, denn so habe ich das auch mit meinen zweien gemacht.“

Daniela nimmt das zum Glück (noch) gelassen: „Natürlich steht man als Promi-Mutter oftmals im Zentrum der Kritik – vor allem auch bei anderen Müttern. Und ja: Diese Nachrichten nerven einen dann schon“, räumt sie ein. „Zur Not stelle ich die Kommentarfunktion bei Fotos mit meiner Kleinen einfach aus.“

 

Die Promi-Mamas wehren sich

Kollegin Verona Pooth sieht das ganz ähnlich. „Schlechte Kritik höre ich gar nicht. Ich lasse mir bei meinen Kindern nicht reinreden“, so die Werbe-Ikone, der immer wieder vorgeworfen wird, ihre Söhne Rocco (6) und San Diego (15) vor die Kameras zu zerren.

Model Lilly Becker hingegen kann bei blöden Ratschlägen schon mal fuchsteufelswild werden. Als ein Foto mit Söhnchen Amadeus (8), auf dem der Kleine keine Badehose trägt, für Diskussionen sorgte, sprach sie die Kritikerinnen direkt an: „Habt ihr ein Gewissen? Warum? Was wollt ihr von mir? Ihr greift mein Herz und meine Seele an.“

TV-Millionärin Carmen Geiss steht ebenfalls unter Beschuss. Ihr wird vor allem angekreidet, dass sie ihre Kinder mit teuren Geschenken überhäuft. „Viele Leute, die einen kritisieren, würden die Erziehung meiner Kinder vermutlich am liebsten selbst in die Hand nehmen“, sagt sie. „Aber die Leute wissen nicht, wie ich als Mutter ticke, sie leben ja nicht mit mir zusammen.“

 

Shitstorms sind an der Tagesordnung

Selbst total banale Bilder können hohe Wellen schlagen. „Ich habe mal ein Foto aus dem Zoo gepostet, auf dem ein Eisbär zu sehen war“, erzählt Moderatorin Nina Bott. „Natürlich schrien einige Mütter sofort auf und schrieben mir: ‚Wie kannst du deinen Kindern nur die armen Tiere zeigen?‘ Oder auch beim Thema Maracuja bekam ich gleich Post, und die Fans erklärten mir, dass ich meiner Tochter nicht zu früh Zitrusfrüchte geben darf.“

Cathy Hummels ist wohl die Königin der Shitstorms. Sie nimmt die Attacken mittlerweile ganz entspannt. „Das sind immer Leute, die mal so richtig Dampf ablassen wollen, und die schlimmste Strafe ist, solche Leute einfach zu ignorieren.“ Leichter gesagt als getan, auch für Annemarie und Wayne Carpendale. „Ich halte meinen Sohn, wie ich will … und er!“, schrieb der Moderator unter ein Fotos, das ihn mit seinem süßen Sprössling (in angeblich unvorteilhafter Pose) zeigt – und prompt die Mütter-Mafia auf die Barrikaden trieb …

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