Sarah Lombardi: So verletzt sie auch Michal T.

InTouch Redaktion

Es war an der Zeit für Sarah Lombardi nachzuziehen. Ehemann Pietro Lombardi ging ziemlich schnell ziemlich offen mit dem Eheaus und Sarahs vermeintlicher Affäre um.

In einem langen Facebook-Statement versucht sie sich zu erklären, entschuldigt sich bei den Fans und verrät zwischen den Zeilen aber auch, dass sie offenbar nie wirklich vorhatte etwas Ernstes mit ihrer Affäre anzufangen. Durch geleakte Nachrichten scheint es, als sei sie nun fest mit Michal T. zusammen. Er sprach davon, dass sie sich beide Lieben würden und sieht offenbar eine gemeinsame Zukunft. 

Sarahs Worte dürften ihn daher schwer treffen. Während es Gerüchte gab, dass er sogar darauf gehofft hatte, sie würden erwischt werden um endlich ein richtiges Paar sein zu können, betont sie, dass sie trotz Affäre lieber die angeschlagene Ehe retten wollte.

"Ich hätte mir gewünscht, dass Pietro es von mir selbst erfahren hätte und sich die Situation dazu ergeben hätte, denn dann hätten wir vielleicht einen Neuanfang machen können", schreibt sie.

Nie spricht sie davon, dass sie sich neu verliebt hätte. Stets sieht es so aus, als sei die Affäre nur eine Kompensation für die schlecht laufende Beziehung gewesen.

 

Während ihre vergangenen Äußerungen, die klar eine Hoffnung auf ein Liebescomeback implizierten, möglicherweise noch dazu dienten, den Schein zu wahren, hat sie nun eigentlich keinen Grund mehr dazu. Denn alle Karten liegen bereits auf dem Tisch. Und es scheint, dass auch Michal T. sich mit einigen Realitäten auseinandersetzen muss, die komplexer sind, als seine erhoffte Beziehung mit Sarah.