Schock-Foto: Mutter verpasst ihrem Baby ein Piercing und hat eine wichtige Botschaft

InTouch Redaktion

Dieses Foto sorgt für Kopfschütteln im Netz. Auf einem Schnappschuss ist zu sehen, wie eine Mutter ihrem Kind ein Piercing verpasst hat, doch sie hat eine wichtige Botschaft für alle... 

Schock-Foto: Mutter verpasst ihrem Baby ein Piercing und hat eine wichtige Botschaft
Foto: iStock

"Ich habe das Grübchen meiner Tochter piercen lassen. Es sieht unglaublich süß aus oder? Ich weiß, dass sie das lieben wird. Sie wird es mir danken, wenn sie älter ist und wenn es ihr doch nicht gefällt, kann sie es einfach wieder rausnehmen, kein Problem", schrieb die junge Mutter in einem Facebook-Post. 

Die User können das nicht nachvollziehen! Unter dem Posting entfachte ein heftiger Shitstorm, denn die Erziehungsmethoden werden von der Netzgemeinde heftig kritisiert. 

Sie legte sogar noch nach: "Ich bin die Mutter, es ist mein Kind und ich tue, was ich will. Ich treffe alle Entscheidungen, bis sie 18 ist. Ich habe sie zur Welt gebracht, sie gehört mir! Ich brauche nicht die Erlaubnis von irgendjemandem. Ich finde, dass es besser und schöner ist und es gefällt mir, wenn ihr Grübchen gepierct ist. Das ist kein Missbrauch. Wenn es Missbrauch wäre, wäre es illegal, aber das ist es nicht. Mein Baby, meine Entscheidung. Urteilt nicht über meine Erziehung, wir ziehen alle unsere Kinder unterschiedlich groß, also geht dich das nichts an."

Dann stellt sich aber heraus: Dieser Post war ein Fake, wie die 18-Jähriger später in einem Interview mit "Yahoo" klarstellte. Das Foto hat sie mit Photoshop bearbeitet. Sie wollte einige Eltern wachrütteln. "Wenn es die Menschen so wütend macht, weil ich angeblich das Gesicht meines Babys gepierct habe, ohne dass es sein Einverständnis geben konnte, warum sind dann die Leute nicht genauso wütend, wenn es um das Piercen anderer Körperteile geht? Was ist bei den Ohren anders als bei dem Gesicht?", erklärte sie. 
Der Post wurde jedenfalls ein Renner bei Facebook und wurde innerhalb von wenigen Stunden mehr als 12.000 Mal geteilt.