Schockierende Tat: Frauenarzt befruchtete Patientin heimlich mit eigenem Sperma

InTouch Redaktion
Frauenarzt befruchtet eine Patientin heimlich mit seinem Sperma
Foto: imago

Kelli Rowlette war sich nie wirklich sicher, ob ihr Vater wirklich ihr biologischer Vater war. Deshalb entschied sich die Amerikanerin zu einem Gentest, der die Wahrheit ans Licht bringen sollte.

Die 36-Jährige schickte den Test an eine Datenbank, bei der Millionen Menschen mit ihrem Erbgut hinterlegt sind. Dort wurden die Daten miteinander verglichen, um den wahren Vater der Frau zu finden. Bei dem Gentest konnte tatsächlich festgestellt werden, dass es sich bei dem Mann, der sie aufgezogen hatte, nicht um ihren leiblichen Vater handelte. Allerdings wurde bei dem Abgleich auch festgestellt, wer wirklich ihr Vater ist. Laut „Daily Mail“ soll es sich um Dr. Gerald E. M. handeln, der damals der Frauenarzt von Rowlettes Mutter war.

 

Die Eltern entschieden sich damals für einen Samenspender, da der Vater nicht genug Spermien produzieren konnte. Allerdings hatte die Familie einen 27-jährigen Samenspender ausgewählt. Wie sich nun herausstellte, war dieser aber nur eine Erfindung des Gynäkologen, der seine Patientin heimlich mit seinem eigenen Sperma befruchtete.

Nun hat Rowlette wegen medizinischer Fahrlässigkeit und Betrug Klage gegen den pensionierten Frauenarzt eingereicht.