"Schwiegertochter gesucht": Anzeige wegen Tierquälerei!

"Schwiegertochter gesucht": Anzeige wegen Tierquälerei!

30.11.2017 > 13:49

© MG RTL D

In der letzten Sendung von "Schwiegertochter gesucht" wollten sich Alexander und Christina bei einem gemeinsamen Angelausflug näherkommen. Ihre gefangenen Fisch-Mahlzeit stieß bei Tierschützern jedoch auf eine negative Resonanz. Den Kandidaten und den Sendungsmachern wird nach der Ausstrahlung Tierquälerei vorgeworfen.

 

Tierquälerei bei "Schwiegertochter gesucht"

Das romantische Angel-Date von Alexander und Christina sorgte bei der Tierschutzorganisation "Peta" für reichlich Aufregung. So heißt es durch "Peta" gegenüber "Bild": "Ein Fisch kämpfte über eine halbe Minute schwer verletzt um sein Leben, als die Schwiegertochter-Aspirantin versuchte, ihn auszunehmen. Jeder kann sich vorstellen, wie schmerzhaft es sein muss, wenn man lebendig und bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten wird und einem die Organe herausgerissen werden." Nach dem Vorfall entschloss sich "Peta" dazu, Anzeige zu erstatten. Der Vorwurf lautet: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutzschlachtverordnung.

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"Schwiegertochter gesucht"-Produktion weist Vorwürfe von sich

Die Produktionsform von "Schwiegertochter gesucht" wies nach der Anzeige sämtliche Vorwürfe von sich. So sagt eine Sprecherin von "Warner Bros": "Der geangelte Fisch wurde direkt nach dem Fang fachmännisch getötet. Die anderen Fische im Eimer waren bereits aus einem anderen Fang, das wurde so auch in der Sendung gesagt. Der Eindruck, dass der Fisch noch leben könnte, entsteht durch die ungeschickte Handhabung der Protagonistin." Ob es zu einer Gerichtsverhandlung zwischen den beiden Parteien kommt, ist abzuwarten. 

 
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