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Schwuler Vater tötet Adoptivtochter

Der Fall schockiert die britischen Medien. Die einjährige Elsie wurde nur zwei Wochen nach ihrer offiziellen Adoption von ihrem schwulen Adoptivvater getötet.

Schwuler Vater tötet Adoptivtochter
Schwuler Vater tötet Adoptivtochter iStock

Schon in den Monaten vor der Adoption zog sich Elise eine Vielzahl von unerklärbaren Verletzungen zu. Obwohl die Behörden die Familie beobachteten, konnten sie den Tod des Mädchens nicht verhindern.

Elsie starb grausam

Für viele Paare ist ein gemeinsames Kind die Erfüllung ihres Lebens. Auch ein 31-Jähriger Brite und dessen Lebenspartner wollten ein gemeinsames Kind aufwachsen sehen. Sie entschieden sich für eine Adoption, mit Erfolg. Die einjährige Elsie sollte bei dem schwulen Paar ein zu Hause finden. Was dann geschah ist unfassbar: Das Mädchen wurde durch ihren Adotivvater grausam getötet.

Elsies Leben war von Gewalt geprägt

Schon vor der offiziellen Adoption wohnte die Einjährige bei ihren homosexuellen Adoptiveltern. Obwohl das Kleinkind immer wieder wegen mysteriösen Verletzungen behandelt wurde und Sozialarbeiter den Adoptionsprozess begleiteten, konnte der Tod des Kindes nicht verhindert werden. An dem Todestag sollte die amtliche Adoption gefeiert werden. Der 31-Jährige wollte dafür mit seiner Tochter einkaufen gehen. Aus ungeklärten Gründen schüttelte er dabei das Kind so stark, dass es zu Boden fiel und sich schwere Kopfverletzungen zuzog an denen es starb.

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War Elsies Vater psychisch krank?

In Großbritannien wird jetzt darüber diskutiert, ob es sich bei dem Fall um Behördenversagen handelt. Obwohl das schwule Paar immer wieder vom Jugendamt besucht wurde, starb Elsie nur zwei Wochen nach ihrer amtlichen Adoption. Der 31-Jährige bezeichnet seine Adoptivtochter Rückblickens als "Satan im Strampler". Ob der Vater unter einer psychischen Krankheit litt ist nicht bekannt.

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