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Sebastian Pannek & Clea-Lacy: Süße Baby-News beim Bachelor-Paar

Vor einem Jahr lernten sich Sebastian Pannek und Clea-Lacy Juhn beim "Bachelor" kennen. Ihre Beziehung hält bis heute - allerdings gab es zuletzt immer wieder böse Trennungsgerüchte.

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Doch wie steht es wirklich um ihre Liebe?

Ihre Bilanz nach einem Jahr Beziehung

Der neue Rosenkavalier Daniel Völz ist wieder auf Brautschau! Ab dem 10. Januar sucht der neue Bachelor bei RTL seine Traumfrau. Einer, dem das im vergangenen Jahr gelang, ist Sebastian Pannek. Halb-Brasilianerin Clea-Lacy (26) eroberte das Herz des 31-Jährigen. Im Interview mit „das neue“ plauderten beide über ihr erstes gemeinsames Jahr und verrieten, wie es wirklich um ihre Liebe steht.

Wie sieht nach einem Jahr eure Beziehungs-Bilanz aus?

Clea-Lacy: Es war turbulent.

Sebastian: Aber wir sind stolz, dass wir es hingekriegt haben.

Was hat sich geändert?

C: Mein ganzes Leben! Auf einmal waren so viele Menschen an mir interessiert. Und ich hatte das Gefühl, ich müsste all deren Erwartungen erfüllen. Das hat mich schon etwas zermürbt und ich konnte damit anfangs nicht umgehen. Auch für unsere Beziehung war das eine Belastungsprobe! Aber viele intensive Gespräche mit der Familie und auch Sebastian haben geholfen!

Habt ihr die Teilnahme beim Bachelor je bereut?

C: Ja.

S: Andererseits wissen wir auch, dass wir uns ohne die Show nicht gefunden hätten.

Ihr seid das erste Pärchen, das sich wirklich liebt.

S: Das ist ein kleines Wunder! Dafür haben wir gekämpft.

Wie ist euch das gelungen?

C: Wir sind drangeblieben.

S: Nach der Show waren wir zur Geheimhaltung gezwungen. Sich zu sehen war heikel. Wir trafen uns trotzdem, heimlich, konnten so weiter eine gemeinsame Basis aufbauen.

Was habt ihr gemacht?

S: In den drei Monaten, in denen wir nach dem Bachelor „eingesperrt“ waren, haben wir Kochbücher durchgekocht. Liebe geht durch den Magen – immer noch. Gemeinsam Rezepte auszusuchen, einkaufen zu gehen, zu kochen – das verbindet.

Mit welcher Macke hat der andere zu kämpfen?

S: Sie ist ein Morgenmuffel!

C: Sebastian, das verstehst du falsch! Es gibt Tage, da wache ich auf und bin todmüde. Wenn ich mich dann nicht noch etwas hinlegen kann, brauche ich Zeit, bis ich wach bin. Da sollte mich keiner ansprechen. Wache ich ausgeschlafen auf, ist alles gut.

Clea, was stört dich?

Das ist vielleicht typisch Mann: Sebastian lässt schmutzige Teller stehen, übersieht Flecke, die ich gleich wegwischen würde. Oder er hängt das Handtuch im Bad an die falsche Stelle ...

S: Das sind definitiv Streitpunkte! Aber auch ich sehe Dinge, die nicht weggeräumt wurden ...

C: Das kann nicht stimmen!

Wer lenkt nach einem Streit schneller ein?

C: Ich! Ich habe wenig Lust, mich lange zu streiten.

S: Das stimmt. Sie spult sofort das volle Drama ab, dann ist aber auch schnell wieder gut. Ich brauche mehr Zeit – in beide Richtungen.

Habt ihr schon über Familie gesprochen?

S: Ja, klar. Wir sind uns einig: Wir wünschen uns Kinder, zwei bis drei. Aber nicht sofort!

Gerade wart ihr in Amerika. Von Verlobung war die Rede. Ein Ring funkelt aber nicht an deiner Hand, Clea.

Ich trage gerne Schmuck, aber nur nach Lust und Laune. Einen Verlobungs- oder Ehering würde ich nie durchgehend tragen.

Ist das okay, Sebastian?

Ich brauche auch keinen Ring am Finger als äußeres Zeichen unserer Verbundenheit.

Habt ihr ein anderes Symbol der Zusammengehörigkeit für euch entdeckt?

S: Auf jeden Fall ist es nicht die Rose!

Warum nicht?

C: Ich mag keine Rosen!

Eifersucht gehört zur Liebe, heißt es. Wie seht ihr das?

C: Sebastian ist der Eifersüchtigere! Wäre ich eifersüchtig, würde ich verrückt werden. Fakt ist: Er ist der Bachelor! Fakt ist aber auch: Sebastian ist mit mir zusammen!

S: Etwas Eifersucht gehört für mich dazu. Es zeigt einem, dass einem der Mensch wichtig ist.

Seit August lebt ihr wieder getrennt: Sebastian in Köln, Clea in Rastatt. Warum?

C: Damals ging es mir psychisch noch schlecht. War er nicht da, war ich in Köln allein. Wenn jetzt akut was ist und Sebastian unterwegs ist, ist meine Familie sofort zur Stelle.

S:: Das Pendeln tut uns gut. Wir sehen uns etwa vier Tage die Woche – dann rund um die Uhr.

C: Ich bin inzwischen überzeugt, hätten wir das nicht gemacht, wären wir heute nicht mehr zusammen. Für uns war es die richtige Entscheidung.

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