Sheryl Crow setzt sich gegen Stalker durch

Sheryl Crow hat eine richterliche Anordnung gegen einen Stalker erwirkt - der Mann hatte ihr Leben bedroht. Die Sängerin hat jetzt vor Gericht durchgesetzt, dass ein Mann, der ihr gegenüber sogar Todesdrohungen ausgesprochen hatte, künftig 300 Meter Abstand von ihr halten muss.

Sheryl Crow setzt sich gegen Stalker durch

Wie die Tageszeitung "The Huffington Post" berichtet, behauptete der Mann namens Philipp Gordon Sparks, dass Crow in seine Wohnung einbrach, dort nach seiner Waffe suchte und ihm Geld klaute. Wie das Blatt weiter berichtet, habe Sparks anschließend gegenüber ihren Mitarbeitern Morddrohungen gegen die Sängerin ausgestoßen. Auch auf Facebook hatte er Drohungen gegen die Sängerin veröffentlicht. Doch Crow ist nicht die einzige, die unter den Unterstellungen des Stalkers litt. Der anscheinend geistig verwirrte Mann hatte auch den Filmproduzenten Harvey Weinstein beschuldigt, ihn heimlich gefilmt zu haben und auch gegen ihn Drohungen ausgesprochen. Weinstein nahm deshalb ebenfalls an dem Gerichtsprozess Teil. Der zuständige Richter verfügte schließlich, dass Sparks sich Crow und Weinstein sowie deren Familien und Angestellten innerhalb der nächsten drei Jahre nur bis auf 300 Meter nähern darf. Es ist ihm ebenfalls verboten, Kontakt zu ihnen aufzunehmen. © WENN