intouch wird geladen...

Sila Sahin: Jaa, Baby Nr. 3! Sie lässt die Bombe platzen

Erst vor wenigen Wochen brachte Sila Sahin ihr zweites Kind zur Welt. Jetzt überraschte die Schauspielerin mit einer süßen Aussage.

Sila-Sahin
Sila-Sahin Photo by Sebastian Reuter/Getty Images for IQOS

Sie schläft kaum noch und ist nonstop im Einsatz – trotzdem strahlt Sila Sahin (33) übers ganze Gesicht. Schließlich ist ihr neugeborener Sohn der Grund für die unruhigen Nächte. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein im Leben der jungen Mutter, wie sie gegenüber "Closer" freimütig offenbart.

„Ich bin müde und erschöpft. Aber ich freue mich so sehr, endlich mal wieder rauszukommen, denn ich war so lange weg“, erzählt sie am Rande des Launches der „Rita Ora x Deichmann“-Kollektion in Berlin. „Endlich konnte ich mich mal wieder aufhübschen“, schwärmt sie und lacht. „Ich bin ganz aufgeregt. Ich war zwei Jahre dauerschwanger und bin im Moment eigentlich nur für die Kinder da. Man hat kaum Zeit für sich. Man ist nonstop mit den Kleinen beschäftigt. Kaum schläft der eine, will der andere bespaßt werden und umgekehrt. Ich muss mich durch zwei teilen.“

Unterstützung bekommt Sila in erster Linie von ihrer Mama Hanife, denn Gatte Samuel Radlinger (26) steht aktuell beim nordenglischen Verein FC Barnsley im Tor. Zum Glück hilft Hanife gern „Meine Mama liebt das Oma-Dasein.“ Das hilft Sila nicht nur privat, sondern auch beim beruflichen Wiedereinstieg. „Bald geht es weiter mit dem Dreh von ‚Nachtschwestern‘“, erzählt sie. „Ich nehme meine Kids mit ans Set, und meine Mama passt auf sie auf.“

Sila Sahin kann sich ein drittes Baby vorstellen

Allerdings funktioniere das leider bei Weitem nicht überall so reibungslos mit dem Muttersein. Denn Deutschland, kritisiert Sila, ist alles andere als kinderfreundlich. „Ich finde das sehr, sehr schade. Frauen bringen die Kinder auf die Welt. Ohne uns gäbe es keine Menschen. Und dass die Frau nicht wertgeschätzt wird, macht mich wirklich traurig.“ Und dann zieht sie richtig vom Leder: „Es gibt so wenig Still- und Wickelplätze. Es gibt wenige Restaurants, die kinderwagenfreundlich sind. Das fällt mir immer häufiger auf. Als Mutter fühlt man sich da zeitweise wirklich diskriminiert.“

Doch nicht nur das: In der Großstadt Berlin muss sich die Zweifachmama um ihre Kleinen ernsthafte Sorgen machen. Vor allem die verschmutzten Spielplätze bringen Sila auf die Palme. „Es ist schrecklich! Man kann sein Kind gar nicht mehr alleine spielen lassen. Man muss die ganze Zeit danebenstehen und das, obwohl wir in einer der guten Gegenden wohnen“, schimpft sie. „Ich verstehe es nicht, warum Spielplätze nicht gereinigt werden. Für alles ist Security da – sinnvoll wäre es doch, wenn dort jemand aufpasst, dass nachts keine Drogenabhängigen ihre Rauschmittel konsumieren oder Jugendliche Partys feiern. Da liegt alles rum: Spritzen, Kondome, Scherben… Es wird so viel Geld für alles Mögliche ausgegeben – warum nicht dafür?“ Ob sie sich trotz all dieser Probleme noch ein weiteres Kind vorstellen könnte? „Jetzt ist erst einmal Schicht im Schacht“, verkündet Sila. „Mein Körper muss sich erst einmal erholen. Aber ich habe gelernt: Sag niemals nie…“

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';var basic4Fallback = mobile_basic4Fallback = '
';var basic5Fallback = mobile_basic5Fallback = '
';var basic6Fallback = mobile_basic6Fallback = '
';