So kaputt ist Hollywood: Stars in der Psycho-Krise

InTouch Redaktion

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Liebeskummer kann verdammt weh tun. Nach ihrer Trennung von Ashton Kutcher hat Demi Moore (49) das am eigenen Leib erfahren.

Die Beziehungskrise hat sich für die Schauspielerin zu einer ausgewachsener Lebenskrise entwickelt: Magerfotos, Medikamentenmissbrauch, Einweisung in die Psychatrie - das volle Programm. Im Interview sagte sie mal: "Ich würde sagen, was mir wirklich Angst macht: Am Ende meines Lebens herauszufinden, dass ich überhaupt nicht liebenswert bin, dass ich es nicht wert bin, geliebt zu werden."

Der Psychiater Prof Borwin Bandelow weiß: "Ein Symptom für das Borderline-Syndrom ist die Angst vorm Alleinsein und das starke Bedürfnis nach Bewunderung." Und diese Bewunderung holen sich viele Stars über ihre Fans. Wenn - wie bei Demi Moore - der Erfolg abebbt, können Stars daran zerbrechen.

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