Sommerhaus der Stars: Jetzt rechnet Kubilay mit Andrej Mangold ab

Ihm reicht’s: Skandal-Kandidat Kubilay Özdemir spricht Klartext über das "Sommerhaus der Stars"...

Kubilay Özdemir
Foto: TVNOW

Ekelhaft, asozial und wirklich das Allerletzte – nach der Ausstrahlung seines Ausrasters im „Sommerhaus der Stars“ flogen diese und ähnliche Beschimpfungen dem in Ungnade gefallenen und ausgezogenen Kubilay Özdemir nur so um die Ohren.

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„Es ist leider eskaliert“, räumt Kubilay Özdemir nun gegenüber "Closer" ein. Eine in jeder Hinsicht nüchterne Feststellung, denn nach seinem Suff-Wutanfall in der aktuellen „Sommerhaus“-Staffel wurde der Partner von Party-Girl Georgina Fleur mit einem Schlag zum meistgehassten TV-Kandidaten des Jahres – und landete direkt nach seinem Auszug im Entzug. Denn jeder konnte sehen: Da war nicht nur Alkohol im Spiel…

Wie steht er heute dazu, dass er seinem Mitbewohner Andrej Mangold (33) nach einer Meinungsverschiedenheit mitten ins Gesicht spuckte? Kubilay gibt sich geläutert: „Wenn man sich in der Zusammenfassung sieht, kommt man sich selbst fremd vor. Ich würde diese Kurzschlusshandlung gerne aus meinem Leben streichen, wenn ich könnte.“

Bei dem Ausraster sollen neben Alkohol auch Drogen im Spiel gewesen sein. „Es war einfach eine schlimme Phase“, gibt Kubi zu. Bis zur letzten Sekunde habe er überlegt, die Teilnahme abzusagen. „Meine zu dem Zeitpunkt nicht gerade blendende Gesamtverfassung hat mich zweifeln lassen, doch man kennt das ja: Man hat zugesagt und möchte dann nicht kurz vor knapp zurückziehen.“

Und so nahm das Drama seinen Lauf. Und wurde für ihn zu einer Art Weckruf, so Kubilay Özdemir: „Das Ganze hat mir geholfen, über mich nachzudenken.“ Aber, fügt er hinzu: „Dieser Diskurs mit mir selbst hätte vielleicht nicht gleich in so einer großen Öffentlichkeit losgetreten werden müssen.“

Kubilay Özdemir rechnet mit RTL ab

Dass RTL jedoch genau das tat, wirft der Unternehmer jetzt den Verantwortlichen vor: „Ich habe es dem Sender sehr einfach gemacht. Was gezeigt wird, kann natürlich nicht die gesamte Situation abbilden. Jede Auswirkung hat eine Ursache. Das wissen alle Beteiligten auch ziemlich gut.“

Moment mal: Ist Ex-Bachelor Andrej etwa gar nicht so unschuldig, wie es im Fernsehen rüberkam? „Ich habe mich buchstäblich in die Ecke gedrängt gefühlt“, weicht Kubi aus – und zeigt sich gegenüber seinem Kontrahenten versöhnlich. „Ich habe volles Verständnis, dass Andrej sehr wütend auf mich ist.“ Er werde auf ihn zugehen und um Verzeihung bitten.

Nicht der einzige Punkt auf seiner To-do-Liste. Denn auch mit On/Off-Freundin Georgina ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Die hat ihren Verlobten nämlich nach der TV-Show wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung angezeigt, der Streit landet vor Gericht. Doch Kubi kommt nicht von ihr los, trotz der schlimmen Anschuldigungen. Zusammen wären sie wie Dynamit, schwärmt er: „Wenn es uns gelingt, diese emotionale Energie positiv zu kanalisieren und wir aufhören, uns gegenseitig hochzuschaukeln, könnten wir gemeinsam vieles schaffen. Wir müssen daran arbeiten, ohne uns und andere verbal zu verletzen.“ Ein guter Vorsatz, immerhin. Nur: Ob er ihn wirklich mit Georgina umsetzen kann, nach einem öffentlichen Gerichtsverfahren mit peinlichen Details?

Auf jeden Fall will Kubi aber seinen ramponierten Ruf beim Publikum wiederherstellen. Er wäre sogar weiteren Fernseh-Shows nicht abgeneigt! Ernsthaft? Ja, sagt er: „Als Abwechslung zu meinem Arbeitsalltag ist das durchaus eine Option.“ Doch für künftige Auftritte will er sich unbedingt mental besser vorbereiten. „Dann haben die Zuschauer endlich die Möglichkeit, auch den netten Kubilay kennenzulernen“, orakelt er optimistisch. Wird er sich möglicherweise gar als Kandidat im Dschungelcamp blicken lassen? Das lässt Kubi offen. Verspricht aber schon mal vollmundig: „Eines werde ich nie sein: langweilig!“ Dafür hoffentlich beim nächsten Mal nüchtern und clean…

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