Sophia Vegas: Bringt sie ihr ungeborenes Baby in Gefahr?

 Erst war kein Bauch zu sehen, jetzt hüpft Sophia Vegas dauernd im Fitness-Studio herum: Riskiert Sophia mit ihrer Body-Besessenheit die Gesundheit ihres Kindes?

Hoffentlich ist mein Baby gesund – diese Sorge kennt jede werdende Mutter. Auch die schwangere Sophia Vegas (31) hat ganz bestimmt das Wohlbefinden ihres Kindes im Kopf – und trotzdem gibt es da auch noch die andere Sorge: die um ihren Körper. Denn um so auszusehen wie vor der Schwangerschaft – XXS-Taille zu XXL-Busen – hat sie viel Geld bezahlt.

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Sophia Vegas: Sorge um ihren Body

Fast bis zum sechsten Monat sah man ihr die Schwangerschaft kaum an: Wenn Sophia Ganzkörperfotos ihrer Figur auf Instagram postete, hagelte es Dutzende Kommentare wie „Ich kann leider nicht glauben, dass du ein Kind unter dem Herzen trägst“ oder „Also wenn der Babybauch da ist, wo andere ihren Hintern haben, sehe ich einen“. Mittlerweile ist Sophia schon weiter fortgeschritten, und auch ihr mühevoll – dank vieler Operationen und unzähliger investierter Dollars – kreierter Pin-up-Körper verliert seine berühmten Kurven. Doch mit jedem Zentimeter, den sich ihre Taille von den von ihr zum Ideal erkorenen 47 Zentimetern entfernte, schien ihre Panik zu steigen. Sophias Antwort: Offenbar ein verschärftes Sportprogramm, das das Bindegewebe stärkt.

 
 

Sophia Vegas: Bringt sie ihr Baby in Gefahr?

„Es ist unheimlich wichtig für mich, mich in meinem Körper wohlzufühlen. Daher starte ich schon jetzt mit meinem Fitness-Programm“, schrieb sie auf Instagram. So gibt es nach der Entbindung weniger unschöne Überraschungen. Das klingt nicht nur gaga, es ist leider auch nicht ganz ungefährlich: Ein zu hohes Sportpensum, vor allem mit hohem Puls, kann eine Fehlgeburt auslösen – dies wurde 2007 durch eine dänische Studie bestätigt. Doch was Mediziner sagen, hat Sophia noch nie interessiert. Wir erinnern uns: Als sie sich im vergangenen Jahr zwei Rippenpaare operativ entfernen ließ, tat sie dies trotz eines Verbots ihrer deutschen Ärztin. Den Baby-Body-Stress sieht man Sophia aktuell an: Sie wirkt müde und abgekämpft. Kein Wunder: Sie quält sich auf dem Laufband, beim Krafttraining und Yoga – und hält ihre Sessions bei Instagram fest. Nun ist Sport in der Schwangerschaft grundsätzlich nichts Schlechtes, aber manche Experten warnen: Hand- und Kopfstand im Yoga seien absolut belastend für den eigenen Körper und auch für das Kind. Planks könnten vorzeitige Wehen hervorrufen. Kräftige Gewichte machen inkontinent – natürlich alles Horrorszenarien.

Mit möglichen Spätfolgen will sich Sophia jetzt aber noch nicht quälen. Schließlich hat sie anderes zu tun: rauf aufs Laufband und losgerannt. Wenn sie dabei ihren Speed drosselt, dann nicht weil sie an ihr Baby denkt, sondern um für ihre Follower ein Filmchen zu drehen. Schließlich müssen die ja bei Laune gehalten werden.