Sophia Vegas: Skandal um ihr Baby! Unfassbar, was sie in L.A. getan hat

Schnell zur Nanny mit dem Kind! Busen-Star Sophia Vegas hat nicht viel Bock aufs Mama-Sein. Und trotzdem plant sie jetzt Nummer zwei!

Sophia Vegas
Foto: Getty Images

Wenn Sophia Vegas (31) ihr drei Monate altes Töchterchen Amanda tätschelt, macht sie das mit spitzen Fingern. Muss sie auch, denn die lackierten Nägel des Busen-Stars sind krallengleich lang. Kann man schön finden, ist als Mama aber sehr unpraktisch. Ob Sophia nicht Angst hat, ihre Kleine zu piksen? Oder, für sie vielleicht noch schlimmer, sich beim Windelnwechseln einen Nagel abzubrechen? Kreisch!

Aber halt, dafür gibt es zum Glück ja die Nanny! Die gibt Amanda auch das Fläschchen mit Pulvermilch. „Ich könnte trotz der Brustvergrößerungen stillen“, erklärte Sophia in einem TV-Interview. Macht sie aber nicht. Allerdings nicht, weil sie befürchtet, den Säugling mit ihrem XXXL-Busen zu erdrücken. „Ich will mir meine Unabhängigkeit bewahren“, stellt Sophia klar.

Sophia Vegas
 

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Und überhaupt: der Stress mit so einem Baby! Da genießt sie lieber die ruhigen Momente beim Spaziergang mit Lover Daniel Charlier und Kinderwagen durch Beverly Hills, wenn das Baby schläft. Oder sie gibt Tipps, wie frau den lästigen Babyspeck loswird: „Ich verzichte auf Kohlenhydrate.“ Brötchen und Pasta dürften jedoch so ziemlich das Einzige sein, worauf die Plastik-Ikone seit der Geburt ihres Kindes verzichtet. Ihren Lifestyle zieht sie durch, gerade war sie mit Daniel auf Luxus-Urlaub quer durch Europa: Saint-Tropez, Ibiza, Amsterdam, Düsseldorf – Schampus, Spaß und Pärchen-Pics, zwischendurch ein paar TV-Termine.

 

Sophia Vegas will noch ein Baby

„Ich möchte mein Privatleben nicht vernachlässigen“, hatte Sophie Vegas schon kurz nach der Geburt im Februar betont. „Ich will mich weiterhin um meinen Partner kümmern!“ Kuschelzeit zu dritt? Ach nö, lieber nicht. Um den Säugling kümmert sich in Los Angeles das Personal: „Wir haben zum Glück ja eine Vollzeit-Nanny!“ Die verbringt mehr Zeit mit der kleinen Amanda als die eigene Mama. Sophia holt ihre „Prinzessin“ hauptsächlich zum Knipsen aus dem Bettchen. Baden, wickeln, schmusen? Muss nicht sein. Aber auf Instagram postet Sophia ihr Baby gern.

Kritik an der Fremdbetreuung konterte sie: „Ich bin halt keine Übermutter!“ Stimmt. Als Mutter ist sie wohl eher unterdurchschnittlich. Umso absurder, dass sie womöglich noch ein weiteres Kind will! „Baby Nummer zwei? Ist doch einfach das Schönste, was es gibt“, fabulierte Sophia gerade auf Instagram. Spätestens dann braucht sie eine zweite Nanny.