Sophia Wollersheim: Beziehungs-Drama kurz nach "Promi Big Brother"!

Der Vater ihres ungeborenen Babys ist ein fragwürdiger Geschäftsmann, der seine Kunden um viel Geld gebracht haben soll...

Das erste „Promi Big Brother“-Baby ist unterwegs.

Sophia Wollersheim
Sophia Wollersheim Foto: Getty Images

Sophia macht ein Geheimnis um ihren Freund

Als Reporter die Ex-Frau des ehemaligen Rotlicht-Königs Bert Wollersheim (67) vor dem Start der aktuellen „Promi Big Brother“-Staffel fragten, ob sie noch zu haben sei, nuschelte sie ein nachdenkliches „Ja“ ins Mikro. Dabei sieht das auf aktuellen Paparazzi-Fotos ganz anders aus: Händchen haltend schlendert sie nachts mit einem gut gekleideten Mann durch die Spielerstadt Las Vegas, sitzt knutschend mit ihm an einer Bar.

Im Promi-Knast überraschte Sophia dann alle: Sie sei schwanger und gestand: „Meine ganze Familie weiß es noch nicht mal. Und abgesehen davon, dass ich noch nicht mal meinen Partner in die Presse eingeführt hab, weil ich immer alles privat halten möchte...“ Oder weil er ihr unangenehm ist? Denn der Finanzberater namens Daniel Charlier ist nicht unbedingt das, was man Schwiegermamis Liebling nennt.

Betrugs-Vorwürfe gegen ihren Freund Daniel

Gegen den Familienvater von bereits drei kleinen Kindern gab es schon mehrere Beschwerden. Einige seiner Kunden nennen ihn „kriminell“ und schimpfen: „Lassen Sie sich von Daniel Charlier nicht Ihr hart verdientes Geld abnehmen. Er wird Sie betrügen!“ Zwar präsentiert sich der Investmentberater gern mit teuren Autos und an traumhaften Urlaubsorten, doch mit seinen Steuerzahlungen soll er häufig im Rückstand gewesen sein – angeblich im hohen sechsstelligen Bereich!

Das behauptet jedenfalls eine New Yorker Kanzlei für Wertpapierbetrug. Sie befasst sich seit Jahren mit ihm und seinen Fällen. Das wirkt alles höchst unseriös – genauso wie das Unternehmen, für das er arbeitet: Die Firma Transamerica Financial Advisors funktioniert mit einem Schneeballsystem. Dabei locken Mitarbeiter mit beeindruckenden Gewinnspannen und versuchen so, neue Rekruten anzuwerben. Diese sollen aber erst mal viel Geld in Materialien und Ausbildung investieren, um dann wiederum andere Neulinge akquirieren zu können. Geld verdienen dabei meist nur die Initiatoren, das Netz ist voll mit Warnhinweisen ehemaliger Rekruten. Einer schreibt: „Man kann mit dieser Firma Geld verdienen, aber nur, wenn es einen nicht stört, seiner Familie und Freunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dieses Unternehmen hat keine Seele.“

Hält Sophia dem Druck stand?

Schwere Vorwürfe, die die schwangere Sophia beschäftigen dürften. Denn auch wenn ihr Neuer sich in sozialen Netzwerken gerne als großer, weiser Helfer inszeniert („Es braucht Anführer mit Visionen, um Menschen mit Träumen zu helfen“) – er kann damit nicht über seine dubiose Vergangenheit hinwegtäuschen... Immerhin: Als Sophia am letzten Freitag den Container verließ, wartete Daniel schon brav in einem Düsseldorfer Hotel auf sie!

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