Stefanie Giesinger: Traurige Depressions-Beichte

Stefanie Giesinger hat eine große Narbe am Bauch, die von einer schweren Not-OP stammt. Ihre Gesundheit machte ihr das Leben in der Vergangenheit schon oft schwer. 2018 verließ sie dann fast der Mut...

Stefanie Giesinger hatte Depressionen
Foto: WENN

Obwohl man Stefanie Giesinger eigentlich meistens nur gut gelaunt erlebt, zogen im Leben der 22-Jährigen auch oft schon dunkle Wolken auf. Besonders die Gesundheit machte ihr schwer zu schaffen. Die „Germany’s Next Topmodel“-Gewinnerin leidet an dem Kartagener-Syndrom, bei dem die inneren Organe seitenverkehrt im Körper liegen.

Schon in jungen Jahren musste sie viele Krankenhausaufenthalte über sich ergehen lassen. Als sie 13 Jahre alt war, musste Stefanie acht Stunden lang notoperiert werden, weil ihr Magen so stark verdreht war. Im März 2018 musste sie erneut operiert werden.

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Stefanie Giesinger hatte Depressionen

"Nach meiner OP hatte ich eine Phase, in der ich das Haus nicht verlassen konnte, weil ich mich zu schwach gefühlt habe – da war ich echt richtig schlecht drauf. Ich würde sogar sagen, dass ich da Depressionen hatte“, gesteht das Model im Gespräch mit „Stylebook“. "Ich wache allgemein oft auf und fühle mich total schlapp und unwohl in meinem Körper."

Um diese Momente zu überwinden, setzt Steffi auf viel Selbstliebe und Sport. Auch ihr Freund Marcus Butler steht ihr bei und hilft ihr, wieder gute Laune zu bekommen. "Immer, wenn ich schlecht drauf bin, sagt er sowas wie: ‘Komm, geh einfach 10 Minuten laufen. Du wirst dich besser  fühlen!‘“ Ich will dann oft erst nicht, aber er sagt dann: 'Believe me, just go!' Und wenn ich dann laufen war, bin ich danach wie ein ganz neuer Mensch und wieder happy, schon allein auch wegen der ganzen Endorphine. Das ist echt der beste Aufpäppel-Trick für mich. Sport generell!"