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Stefanie Hertel: Bitteres Ehe-Geständnis

Oh oh, wie lange kann das gut gehen? Bei Stefanie Hertel und Ehemann Lanny hängt offenbar der Haussegen schief...

Stefanie Hertel
Getty Images

Manchmal würde man wegen Kleinigkeiten langjährigen dem Partner am liebsten den Hals umdrehen. Als Klassiker gelten Auseinandersetzungen über offene Zahnpastatuben oder hochgeklappte Klobrillen. Solche Alltagszwistigkeiten haben schon bei so manchem Ehepaar den Gedanken an Scheidung aufkommen lassen. Auch Stefanie Hertel (40) und ihr Mann Lanny Lanner (45) liefern sich immer wieder heftige Streits.

Die Sängerin und der Gitarrist leben zusammen mit Stefanies Tochter Johanna (18). Sie stammt aus der Beziehung von Stefanie mit Stefan Mross (44). Jetzt gestand Johanna, dass sie bei so manchem Streit unfreiwillige Zeugin war – und sogar oft vermitteln muss! Besonders gut erinnert sich die junge Frau an eine Begebenheit, bei der sich Stefanie und Lanny so zofften, dass die Wände wackelten. Es ging wie so oft um eigentlich nichts wirklich Wichtiges! Johanna schildert: „Mama macht sich liebend gern Cappuccino mit Milchschaum in der Früh. Sie hat die Tasse also gefüllt und stehen lassen.“ Ein böser Fehler, wie Stefanie Hertel lernen musste. Ihr ist das Kaffee-Drama nämlich auch sehr gut in Erinnerung geblieben: „Ich hatte Zeitdruck, musste weg und hatte mir noch schnell einen Cappuccino gemacht, hatte den Milchschaum schon vorbereitet und habe mich darauf gefreut – und plötzlich ist der Milchschaum weg!“

Bei Stefanie Hertel und Lanny fliegen die Fetzen

Der Übeltäter war sofort entlarvt: Lanny. „Hat der sich einfach den Milchschaum gekrallt!“ Tochter Johanna genervt: „Und dann ging ein Theater los. ‚Mein Milchschaum – nein, mein Milchschaum‘“ Meist muss die 18-Jährige die beiden Streithammel wieder miteinander versöhnen. Stefanie Hertel gibt zu: „Johanna ist auf jeden Fall diejenige, die zwischen uns schlichtet, wenn es mal wieder kracht!“ Sie verdeutliche Lanny und ihr, wie unsinnig der Streit sei und frage: „Habt ihr noch alle Latten am Zaun? Worüber streitet ihr hier eigentlich? Das ist ja wie im Kindergarten.“

Keine Frage: Streit kommt in den besten Familien vor. Das ist normal, keine Beziehung verläuft nur harmonisch. Aber wenn man sich immer wieder wegen Kleinigkeiten zofft, steckt meist mehr dahinter, warnen Psychologen. In Wahrheit geht es dann nämlich gar nicht um die herumliegenden Socken – oder den „geklauten“ Milchkaffeeschaum. Sondern darum, dass einer sich nicht genug respektiert fühlt und den Eindruck hat: „Was ich will, zählt für ihn nicht.“ Experten raten, dann erst einmal eine Streitpause einzulegen und später in Ruhe zusammen zu überlegen, wo das wirkliche Problem liegen könnte. Vielleicht müssen Stefanie und Lanny einfach mal ohne die Hilfe von Tochter Johanna über ihre Beziehung, ihre Wünsche und Vorstellungen sprechen. Am besten bei zwei schönen Tassen Milchkaffee.

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