Studentin (23) springt aus Versehen in den Tod

InTouch Redaktion

Weil sie ein besonders tolles Urlaubs-Foto wollte, musste Hyewon Kim (23) aus Südkorea sterben.

Während ihres England-Urlaubs besuchte die Studentin die "Seven-Sisters-Klippen" im Süden Englands.

Die Seven-Sisters-Klippen in England
Foto: iStock

Um ein besonders spektakuläres Erinnerungs-Bild zu bekommen, bat sie einen fremden, ob er ein Foto von ihr machen könne, während sie in die Luft springt - am Rand der Klippen...

 

Die Studentin stürzte die Klippen hinunter

Warum das keine so gute Idee ist, ist selbsterklärend. Wie "BBC" berichtet, verlor Kim dabei den Halt und stürzte die 60 Meter hohen Klippen hinab. Sie erlitt dabei Verletzungen, die unmittelbar zum Tod führten, so der Gerichtsmediziner.

Der Fall wird nun von Ermittlern untersucht. "Das war ein unglaublich trauriger Unfall, der zum Ende eines jungen Lebens führte. Wir können den Menschen nur dringend raten, weit genug von den Klippen weg zu bleiben", so Mark Webb von der örtlichen Feuerwehr..