Susan Sideropoulos: Zauberhafte Baby-News!

InTouch Redaktion

Hochzeit im Eiltempo! Susan Sideropoulos (37) hat sich von ihrer neuen Show „Traut euch!

Susan Sideropoulos
Foto: Getty Images

In 12 Stunden zum Altar“ anstecken lassen und verrät im "Closer"-Interview nicht nur, dass sie ihrem Jugendfreund (und heutigem Ehemann) gerne erneut das Jawort geben würde …

Worum geht es in Ihrem neuen Format?

Es dreht sich alles ums Heiraten! Paare haben zwölf Stunden Zeit und 15.000 Euro, um ihre komplette Hochzeit zu organisieren. Von Brautkleid über Catering, Location und Deko. Es ist ein bisschen „Shopping Queen“ meets Heiraten.

Was ist die größte Herausforderung in so kurzer Zeit?

Die Ruhe zu bewahren! Aber es klingt fast stressiger und schlimmer, als es ist. Wir haben viel gelacht. Aber natürlich waren sich die Paare nicht immer einig … Die Männer haben immer penibel aufs Geld geachtet, die Frauen auf die Zeit.

Sie haben auch schon mal „Traumhochzeit“ moderiert – Sie scheinen ein Faible für Hochzeiten zu haben …

Das ist richtig! Ich war auch wirklich sehr emotional und habe häufig die ein oder andere Träne verdrückt. Klar ist man am Ende des Tages nur Moderatorin – aber ich bin wirklich sehr empathisch. Schließlich war es für die Paare einer der wichtigsten Tage.

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Sie haben 2006 Jakob Shtizberg geheiratet. Wie lange haben Sie für die Vorbereitung gebraucht?

Ehrlich gesagt hat mein Mann das alles fast alleine gemacht! Er hatte damals eine Eventagentur und hat hauptsächlich Hochzeiten organisiert – daher war er genau der Richtige für unseren großen Tag. Ich war in der Zeit gar nicht in Berlin, da ich gedreht habe. Er hat mich dann immer angerufen und auf dem Laufenden gehalten. Nur das Kleid habe ich mir selbst ausgesucht (lacht).

 

Ein zweites Baby ist für Susan nicht ausgeschlossen

Sie haben nach jüdischem Ritus geheiratet. Was sind die Unterschiede zu einer herkömmlichen deutschen Hochzeit?

Bei der jüdischen Zeremonie kann man überall heiraten – Hauptsache, unter einem Baldachin. Wir haben unter freiem Himmel in Berlin geheiratet. Es gibt ein paar typische Bräuche: Die Braut muss sieben Mal um den Bräutigam rumlaufen, dann wird ein Gebet gesprochen, man trinkt Wein und tauscht den Ring aus. Der darf keine Steine haben und muss in einem Stück gegossen sein, also darf keinen Anfang und kein Ende haben – als Zeichen der Unendlichkeit. Am Ende wird ein Glas zertreten, alle rufen „Masel tov“, und das Brautpaar wird auf Stühlen hochgehoben.

Würden Sie Ihr Ehegelübde noch mal erneuern?

Total gerne! Wir wollten zum Zehnjährigen noch mal heiraten, aber das hat aus Zeitgründen nicht geklappt. Irgendwann machen wir das auf jeden Fall noch mal – und dann ziehe ich auch wieder mein altes Brautkleid an.

Wo haben Sie geflittert?

Wir hatten keine konventionellen Flitterwochen. Aber wir haben einen kleinen Urlaub in Griechenland gemacht.

Und was ist Ihr Liebes-Geheimnis?

Das gibt es nicht so wirklich! Ich glaube, wir haben zum einen Glück gehabt und zum anderen wissen wir uns sehr zu schätzen. Wir lieben uns nicht nur, wir sind auch die besten Freunde. Wichtig ist auch, an der Beziehung zu arbeiten und nicht sofort den Kopf in den Sand zu stecken, wenn es mal nicht so gut läuft. Wir gönnen uns auch alles und sehen uns trotzdem noch als Individuum. Wir fahren zum Beispiel auch mal getrennt voneinander in Urlaub.

Sie streiten sich doch aber sicher auch mal …

Logisch! Aber meistens nur über Kleinigkeiten. Er mag es zum Beispiel nicht, wenn ich zu viel am Handy hänge. Und ich bin manchmal sauer beziehungsweise enttäuscht, wenn er sich nicht euphorisch genug über Dinge freut, die mich total glücklich machen. Aber er ist halt eher der ruhige und bodenständige Typ.

Sie haben zwei Söhne. Denken Sie über Baby Nummer drei nach?

Das ist nicht geplant – zumindest aktuell nicht. Aber wer weiß...

 
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