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Sylvie Meis: Bittere Tränen im Familienurlaub

Der Wunsch ihres Sohnes, zu seinem Vater zu ziehen, belastet Sylvie Meis – auch im Mallorca-Urlaub…

Sylvie Meis
Getty Images

Es sollte ein unbeschwerter Urlaub unter der Sonne Mallorcas werden. Ein paar Tage Entspannung, Liebe, gutes Essen – und Zeit mit Damian, der sogar noch einen Freund mitnehmen durfte auf den Familien-Trip. Doch schon vor der Reise zogen dunkle Wolken auf…

Denn kurz zuvor hatte Sylvie Meis vollkommen überraschend die Bombe platzen lassen: Zusammen mit ihrem Ex-Mann, Fußballer Rafael van der Vaart (37), gab sie der „Bild“-Zeitung ein Interview. Das allein ist schon erstaunlich genug, denn die beiden haben sich seit der bitteren Trennung 2013 eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Aber dann kam der eigentliche Hammer: Sylvie und Rafael erzählten, dass der Junge zu seinem Vater nach Dänemark zieht, um dort beim Verein Esbjerg eine Karriere im Profi-Fußball anzustreben! Sylvie macht keinen Hehl daraus, wie tief die Entscheidung ihres Sohnes sie getroffen hat. „Ich habe eine Woche lang nur geweint. Tag und Nacht. Am Flughafen, im Hotel, mit Damian auf meinem Schoß, bei Rafael am Telefon und sogar bei Rafaels Freundin Estavana habe ich mich ausgeheult.“

Sylvie wirkt traurig und verzweifelt

Damit dürfte die Urlaubsstimmung trotz Traumwetter von Anfang an verhagelt gewesen sein. Beobachter spürten immer wieder nachdenkliche, traurige, sogar verärgerte Momente bei der sonst so fröhlichen Sylvie. Ihr Verlobter Niclas und Damian wirkten sogar regelrecht missmutig. Gab es etwa Zoff hinter der perfekten Ferienkulisse, womöglich sogar bittere Vorwürfe?

Klar, die gemeinsamen Plansche-Bilder im Meer oder im Hotelpool demonstrieren Glück und Liebe, Miss Meis’ Instagram-Posen im Bikini sind perfekt inszeniert wie immer. Doch wie es in Sylvie aussieht, kann sich wohl jede Mutter vorstellen

Schließlich war sie es, die nach der Trennung von Rafael mit Damian in Hamburg blieb, im noblen Stadtteil Eppendorf für sich und ihren Sohn eine Heimat schuf. Hier ging Damian zur Schule, hier hatte er seine Freunde, seinen Fußball.

Doch natürlich waren da auch die Schattenseiten von Sylvies Ruhm: Sie stürzte sich in die Arbeit, als Model, Designerin, Influencerin. Moderierte große TV-Shows, saß in der „Supertalent“-Jury, stand immer im Rampenlicht, hatte nicht immer Zeit für ihn. Die vielen Männer-Geschichten kamen dazu: Nach den Jahren an der Seite ihres Fußballstars Rafael legte sie nicht nur den Namen van der Vaart ab, sondern wechselte auch ihre Lover, wie es ihr eben gefiel – jedes Mal eine Umstellung für den jungen Sohn. Und dann trat Niclas Castello in ihr (und Damians) Leben – und plötzlich ging alles ganz schnell: verliebt, verlobt, bald verheiratet.

Bei Sylvies Hochzeit wird Damian dabei sein

Fühlte sich Damian durch dieses Tempo etwa emotional überfordert, auch wenn er sich gut mit Niclas verstehen soll? Zieht ihn neben dem sportlichen Ehrgeiz vielleicht eine Sehnsucht nach Stabilität zur neuen Familie seines Vaters hin? Fragen, die sich womöglich auch Sylvie stellt, nachdem ihr Sohn mit dem Wunsch auf sie zukam, künftig bei Papa zu leben – mit gerade mal 14 Jahren. Und nicht nur in einer andere Stadt, sondern im Ausland, richtig weit weg. Sie gibt ja offen zu, wie schmerzlich dieser Schock für sie gewesen ist. „Jetzt bin ich diejenige, die ihn fast nur noch in den Ferien zu Gesicht bekommt. Zudem heirate ich bald – für mich fängt also eine komplett neue Lebensphase an. Angst vor dem Alltag ohne Damian habe ich aber trotzdem.“

Niclas’ angespannte Miene beim gemeinsamen Bummel auf Mallorca lässt vermuten, dass er den Frust und Kummer seiner Liebsten wohl ein wenig ausbaden musste. Hat er Verständnis für die Gefühle einer Mutter, die mehr oder weniger vom eigenen Kind verlassen wurde? Bei allem Wehmut gibt sich Sylvie zuversichtlich. Die Hochzeit soll im September in Florenz stattfinden – im engsten Kreis. Da darf einer natürlich nicht fehlen: Damian. „Er wird einer der Männer sein, die mich zum Altar führen“, so Sylvie. Und wie es sonst weitergeht mit ihr und ihrem geliebten Sohn, auch darüber wird sie sich unter der Sonne Mallorcas Gedanken gemacht haben…

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