Sylvie Meis: Darum braucht sie keinen Psychologen

Scheidung bei den van der Vaarts - und das ganze Land war quasi live dabei...

Über kaum eine andere Promi-Trennung wurde öffentlich so viel diskutiert wie über die von Sylvie und Rafael.

Neuer Ärger für Sylvie Meis: Ihre Affäre erpresst sie.
Neuer Ärger für Sylvie Meis: Ihre Affäre erpresst sie. Foto: Andreas Rentz / Getty Images

"Jeder glaubt, mich beurteilen zu können. Das Püppchen. Die blonde Spielerfrau. Die arme Krebskranke. Die eiskalte Karrierefrau", klagt Sylvie Meis (35) nun im offenen Interview mit "bild.de". "Lustig - ich werde nie Geld für Psychologen ausgeben müssen. Ich bekomme die Psychoanalyse gratis, in den Medien."

Für die Moderatorin ist es eine große Belastung, ständig unter Beobachtung zu stehen. "Ja, ich bin ein öffentlicher Mensch. Aber ich bin es leid, mich erklären zu müssen. Dieser Mega-Druck... Ich wollte nichts sagen, ich musste."

Sie sieht sich selbst als Opfer einer medialen Schlammschlacht. "Ich gebe Interviews mittlerweile nicht mehr zum Spaß. Sondern als Gegengewicht für den ganzen Unsinn, der geschrieben wird. Und der oft weh tut. Dabei habe ich niemandem etwas getan."

2014 legt sich Sylvie Meis jetzt jedenfalls ins Zeug, um ihr Karma zu verbessern. Rafael van der Vaart (30) und Sabia Boulahrouz (35) wünscht sie deshalb schon mal nur das Beste fürs neue Jahr...