Sylvie Meis: Drama um ihren 13-jährigen Sohn

Kaum ist Sylvie Meis verlobt, ist plötzlich vom Auswandern die Rede - doch was wird dann aus Sohn Damian?

Sylvie Meis spricht über die schwerste Zeit ihres Lebens
Sylvie Meis spricht über die schwerste Zeit ihres Lebens Foto: GettyImages

Sylvie Meis (41) hat die rosarote Brille auf – und man könnte fast denken: Die Liebe macht sie blind. Denn seit sie sich nach nur vier Monaten Beziehung vor drei Wochen mit dem ostdeutschen Jetsetter Niclas Castello (41) blitzverlobt hat, geht’s bei ihr gefühlt nur noch um das Eine: Heiraten, und das angeblich schon nächsten Sommer. Wie es dann weitergeht? Mit ihrem Niclas kann sie sich zumindest alles vorstellen – offenbar auch, Deutschland für immer zu verlassen. „Los Angeles ist seit Jahren eine meiner Lieblingsstädte. Es ist wunderschön. Zurückhaltend, aber gleichzeitig glamourös“, schwärmt sie. „Das Wetter ist ein Traum. Die Umgebung ist inspirierend… Ich mag es!“

Moment mal, dieses Loblied auf L. A. kennen wir doch. Und zwar von ihrem Verlobten! Niclas wurde schon vor gut einem Jahr nach seinem absoluten Lieblingsort gefragt. Im Interview mit dem britischen Männermagazin „GQ“ schwärmte er ebenfalls von der kalifornischen Mega-Metropole. Was ihm dort gefällt? „Du hast da die Sonne und so viele kreative Menschen, die dich inspirieren.“ Beim Thema „Goodbye, Deutschland“ dürften die beiden also ganz einer Meinung sein…

Was wird aus Sylvie Meis' Sohn Damian?

Aber was denkt Sylvies Sohn Damian (13) über die plötzlichen Auswanderpläne? Seit der Trennung seiner Mutter und dem Fußballer Rafael van der Vaart (36) vor fast sieben Jahren lebt der Teenager bei ihr in Hamburg. Hier geht er zur Schule, hier kickt er in der Nachwuchsmannschaft des SC Victoria. Papa ist weit weg – er bekam mit der Handballerin Estavana Polman (27) eine Tochter und lebt heute in Dänemark. Ein Umzug in die USA würde Damian komplett aus seinem gewohnten Umfeld reißen…

Oder zieht er dann lieber zu seinem Vater als über den Großen Teich? Als InTouch die Holländerin bei der Präsentation ihrer neuen Brillenkollektion für Edel Optics darauf anspricht, winkt sie ab. „Ich bin an erster Stelle Mama von Damian“, versichert sie. Doch den USA-Traum will sie deshalb nicht begraben: „Wer weiß, was die Zukunft bringt. Wenn Damian in zehn Jahren erwachsen ist, warum nicht?“

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