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Sylvie Meis: Hat sie alle vergrault? Jetzt packt sie ihre private Wahrheit aus

Fette Party? Fehlanzeige! Bei Sylvie Meis' Junggesellinnen-Abschied war die Gästeliste ziemlich kurz...

Sylvie Meis
Getty Images

Ganz schön einsam: Bei der Bachelorette-Party von Sylvie Meis stießen gerade mal vier Leute mit der künftigen Braut an. Was war da los?

Man kennt sie, die berühmt-berüchtigten Junggesellinnen-Abschiede glucksender und quietschender Ladys, die am Wochenende in ulkigen Kostümen die Innenstädte unsicher machen. Und natürlich ließ es sich auch Sylvie nicht nehmen, mit ein paar Vertrauten das Ende ihres Single-Daseins zu feiern. Doch wer nun glaubt, sie hätte einen ganzen Saal mieten müssen, um eine riesige prominente Freundinnen-Schar unterzubringen, liegt gründlich daneben. Nur vier Personen durften im Luxus-Resort Weissenhaus an der Ostsee mitfeiern.

Auffällig: Mit allen ist Sylvie beruflich verbunden. Ihre Geschäftspartnerin Marina Coburger war dabei, die Social-Media-Managerin Liv Hoops und Sylvies langjährige Make-up-Artistin Serena Goldenbaum. Einzig Model Petra van Bremen (61) bildete eine Schnittstelle zwischen Job und Privatleben, denn Sylvie war ihre Trauzeugin, und Petra stand ihr auch in schweren privaten Krisen stets zur Seite. Aber hat Sylvie denn sonst keine echten Freundinnen, mit denen sie diesen besonderen Tag begehen wollte?

Sylvie Meis verrät die Wahrheit über ihren JGA

Sie hätte halt nur mit ihrer „Hamburger Girl-Gang“ gefeiert, erklärt Sylvie Meis gegenüber "Closer" pragmatisch. „Wegen Corona wollten wir kein Risiko eingehen.“ Der Spaß, beteuert sie, sei trotzdem nicht zu kurz gekommen. „Das Verrückteste war wohl, wie wir im Stau in der pinkfarbenen Limousine getwerkt haben. Zum Glück gibt’s davon keine Fotos oder Videos.“

Trotzdem wurde natürlich fleißig gepostet, immerhin hatte Sylvie ja ihren Social-Media-Profi dabei. Trotz der eher beruflichen Ausrichtung der Gästeliste habe man aber nicht über Jobdinge geredet, versichert sie. „Wir haben bis Mitternacht ‚Wahrheit oder Pflicht‘ gespielt und sind dann brav ins Bett gegangen.“ Na ja, klingt irgendwie eher nach Betriebsausflug als nach Megasause. Es muss aber auch nicht immer die große Party sein, findet Miss Meis. „Das Beste war definitiv, Zeit mit meinen liebsten Mädels zu verbringen.“ Also, private Zeit. Ansonsten stecken sie und ihre „Girls“ ja ohnehin fast jeden Tag zusammen. Doch im vertrauten Kreis feiert es sich ja oft am besten, schwärmt Sylvie. „Ich brauche nicht viele Menschen um mich, um Spaß zu haben.“

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