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Sylvie Meis: Sie spricht über die Zeit ihrer Chemotherapie

Offene Worte von Sylvie Meis. Das Model spricht über seine schwere Zeit nach der Brustkrebsdiagnose.

Sylvie Meis: Überraschende Nachwuchs-News!
Sylvie Meis: Überraschende Nachwuchs-News! Getty Images

Sie will ihre Haare nie wieder abrasieren!

Sie ist bekannt für ihre blone Mähne und wirbt mit ihrer Haarpracht inzwischen sogar für Haarverlängerungen - doch das Thema Frisur war für Sylvie Meis nicht immer so unbelastet.

Nach ihrer Brustkrebserkrankung im Jahr 2009 unterzog sich die Holländerin einer Chemotherapi - jetzt spricht Sylvie Meis über ihre schwere Zeit und ihr Hadern mit ihrer Glatze.

Sylvie Meis: "Ich hatte Angst vor dem Spiegel"

Im Gespräch mit der Bild schilderte die 41-Jährige, wie sie mit den Auswirkungen der Chemotherapie fertig wurde:

"Meine Haare sind während der Chemotherapie direkt ausgefallen. Ich musste schnell entscheiden, wie ich damit umgehe – auch wegen meiner TV-Jobs. Also bin ich in Madrid zu einem Friseur gegangen und habe sie mir abrasieren lassen, um ab dann eine Perücke zu tragen. Das war heftig."

Sylvie Meis erinnert sich an den Friseurbesuch:

"Ich bin alleine dorthin gefahren, wollte niemanden um mich herum haben, weil ich nicht wusste, was es mit mir macht. Im Salon gab es Spiegel mit Gardinen. Ich wollte nicht sehen, was passiert, also habe ich darum gebeten, sie abzuhängen. Erst als ich die Perücke aufhatte, habe ich mich getraut, mein Spiegelbild zu sehen."

Ihre Perrücke sei angeklebt gewesen und lediglich einmal in der Woche zum Waschen abgenommen worden, so Sylvie Meis weiter:

"Ich hatte Angst. Es hat Monate gedauert, bis ich mich ohne Haare gesehen habe. Doch es war der einzige Weg, emotional zu überleben und mich nur auf meine Genesung zu konzentrieren."

Erst mit der Hilfe einer Freundin habe sie es geschafft, ihre Glatze "zu akzeptieren", so das Model.

Auch Ehemann Rafael van der Vaart hätte ihr bei der Genesung geholfen:

"Wir haben zusammen geweint, doch noch mehr haben wir uns darüber gefreut, dass es mir besser ging."

Auch ihr Sohn Damien habe seiner Mutter geholfen, so die 41-Jährige weiter:

"Als die Haare langsam zurückkamen, war ich so froh. Mein Sohn Damian hat mir dann immer über den weichen Kopf gestreichelt."

Ihre Haare auch für einen Job erneut abzurasieren, könne sie sich nicht vorstellen, erklärt Sylvie Meis bestimmt:

"Vor der Chemo hätte ich das sicher gemacht. Heute wäre es zu traumatisierend...Ich möchte mit langen Haaren alt werden."

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