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Sylvie Meis: Völlig verändert! SO hat man sie noch nie erlebt!

Sylvie Meis gönnt sich gern ein bisschen Luxus. Doch mit dieser Reise schießt sie den Vogel ab!

Sylvie Meis spricht über die schwerste Zeit ihres Lebens
Sylvie Meis spricht über die schwerste Zeit ihres Lebens GettyImages

Das schwere Gepäck selbst aufgeben? Ewig Schlange stehen beim Sicherheits-Check? Oder geduldig mit den anderen auf das Boarding warten? Sylvie Meis' Antwort auf jede dieser nicht sehr beliebten Reise-Disziplinen lautet neuerdings „Nein, danke!“ Gerade jettete sie mit ihrem Verlobten Niclas Castello (41) nach Los Angeles – und nahm für den Trip den VIP-Flughafenservice in Anspruch. Das bedeutet: Die 41-Jährige und ihr Liebster wurden nach ihrer Ankunft direkt vom Flieger wegkutschiert, per Limousine mit eigenem Chauffeur. Dasselbe gilt natürlich auch für den Rückflug – wobei sichergestellt ist, dass man als Promi ganz ohne Gedränge und neugierige Blicke diskret durch die Hintertür ins Flugzeug steigen kann…

Ganz ohne Wartezeit zwischendurch geht’s zwar auch im VIP-Bereich nicht, doch die darf Sylvie dann ganz locker in der luxuriösen „Private Suite“ absitzen – Champagner und Fingerfood inklusive! Sogar einen eigenen Spa-Bereich hat die exklusive Lounge, in dem Sylvie sich bei einer Massage oder Beauty-Behandlung entspannen kann. „Bin froh, wieder hier zu sein“, schwärmte sie während ihres jüngsten Aufenthalts auf Instagram – man glaubt es ihr sofort… Schon bei ihrem letzten Trip in die USA hat die Holländerin diese Sonderbehandlung genossen, da kann man sich eben schnell dran gewöhnen.

Sylvie Meis hebt völlig ab

Selbst die lästige Bürokratie mit den Einreiseformularen löst hier keinen Stress aus, denn die findet ganz nebenbei und ohne Trubel im Backstage-Bereich statt – durch die Servicekräfte. Ganz schön abgehoben? Na klar, immerhin kostet die Extra-Behandlung umgerechnet schlappe 4100 Euro, die Flüge nicht inbegriffen. Die sind dann auch nicht ganz günstig, denn erst kürzlich verriet Sylvie, dass sie nur noch in der Businessclass fliegt. Ihre Begründung: „Wenn ich bei Lufthansa mit Hunderten von Deutschen in ein Flugzeug steige, werde ich ständig überwacht und beobachtet. Die Person, die in der Businessclass neben mir sitzt, sieht mich zwar auch mit Schlafmaske und Dutt auf dem Kopf, aber es ist etwas diskreter.“ Soll wohl heißen, da ist man schließlich unter sich…

Die Extra-Kosten nimmt Sylvie Meis gern in Kauf, denn „Anonymität hat einen gewissen Preis…“ Scheint ganz so, als wäre mit dem neuen Mann auch ein neuer Hang zum Luxus in Sylvies Leben getreten! Früher jedenfalls war Sylvie bei ihren Reisen deutlich bescheidener: Da schob sie ihre Koffer auch schon mal selbst auf dem Gepäckwagen durchs Terminal und wartete wie alle anderen bis zum Start am Gate. Aber diese Zeiten hat sie offenbar schneller hinter sich gelassen als ein Düsenjet die Startbahn…

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