Sylvie Meis: Widerlicher Sex-Skandal

Intime Fotos und eindeutige Nachrichten: Sylvie Meis muss in den sozialen Netzwerken viel ertragen. Jetzt zieht sie eine drastische Konsequenz.

Sylvie Meis
Foto: Getty Images

Einfach nur schrecklich, was sich Sylvie Meis (41) und und viele weitere Promi-Ladys gefallen lassen müssen. Denn manche ihrer Bilder im Netz sehen Perverse offenbar als Einladung für widerliche Sex-Attacken!

Es sind Sätze wie „Was für ein geiles *****, wird Zeit für den ,Playboy‘!“ oder „Hey, geile Nippel“, die Sylvie Meis und Co. regelmäßig als Kommentare unter ihren Instagram-Fotos lesen müssen. Doch bei den anzüglichen Sprüchen, die jeder lesen kann, bleibt es meist nicht. Auch per privater Nachricht werden die prominenten Ladys sexuell belästigt. Sylvie Meis kann davon ein Lied singen. Im Gespräch mit "Closer" erzählt sie: „Das ist keine Seltenheit.“ Dass sie sich häufig in ihrer eigenen Dessous-Linie „Sylvie Flirty Lingerie“ postet, sehen viele als Aufforderung zu anzüglichen Nachrichten. Wie häufig das vorkommt? „Regelmäßig, wenn nicht täglich. Schlüpfrige Kommentare sind leider in Social Media keine Seltenheit, zumindest bei mir nicht. Manche Menschen erachten die Anonymität des Webs als Freifahrtschein, um ihre anzüglichen Gedanken in Texten und Bildern zu versenden“, ärgert sich die Moderatorin. Der Inhalt der Nachrichten? Einfach nur ekelhaft! „Oh, da gibt es diverse Bilder, die ich gerne nicht gesehen hätte. Das ist schon skurril, wenn dir jemand Fremdes auf einmal sein ,Heiligstes‘ per Nachricht sendet…“

 

Sylvie Meis bekommt Sex-Fotos geschickt

Sein Heiligstes – damit meint die erfolgreiche Unternehmerin sogenannte „Dick-Pics“. Bilder von männlichen Geschlechtsteilen. Wie Sylvie damit umgeht? „Ich ignoriere solche Messages einfach. Der ‚Löschen‘-Button ist da meine persönliche Lösung, bevor ich es überhaupt ganz gelesen habe. Mit einer derartigen Respektlosigkeit möchte ich mich nicht befassen müssen.“

Sylvie Meis
 

Sylvie Meis: Drama hinter verschlossenen Türen!

Sylvie Meis findet diese sexuelle Belästigung überhaupt nicht lustig. „Ich finde, auch im sozialen Netzwerk kann man einer gewissen Höflichkeit nachkommen. Ich habe gar nichts gegen konstruktive Kritik und verstehe auch absolut, dass meine Postings nicht jedem gefallen können. Hier macht der Ton jedoch die Musik.“ Aus diesem Grund wird alles, was anzüglich, beleidigend oder bösartig ist, radikal von ihr oder ihrem Team gelöscht. „Dafür habe ich die Netiquette eingeführt. Es war mein Weg zu erklären, warum unschöne Kommentare keinen Platz auf meiner Plattform haben.“ Richtig so!