Tamme Hanken: Traurige Enthüllung zum ersten Todestag

InTouch Redaktion
Tamme Hanken: Das wird aus dem Hankenhof
Foto: Getty Images

Er war ein Mann wie ein Baum. Der „Knochenbrecher“, der mit seinen starken Händen kranke Tiere wieder einrenkte: Tamme Hanken. Am 10. Oktober jährt sich sein Todestag erstmals. Jetzt enthüllt seine Witwe Carmen (57), dass der XXL-Ostfriese mit dem großen Herzen eine traurige Kindheit hatte...

Tamme Hanken ist tot
 

Tamme Hanken: Das ist die Todesursache

Nachdem sie schon eine Weile ein Paar waren, habe Tamme über seine Vergangenheit gesprochen, so Carmen in ihrer Biografie „Gemeinsamer Ausritt“ (s. Tipp). „Als er das Vertrauen fasste und lernte, dass Sprechen über Gefühle gut für ihn war, öffnete er sich immer mehr und ließ mich teilhaben.“ Zu dem Zeitpunkt war die Mama ihres Mannes bereits drei Jahre tot.

 

„Meine Mutter hasste mich“, habe Tamme Hanken gesagt

Carmen erinnert sich an seine erschütternden Erzählungen: „Sie machte ihn für die Schmerzen, die sie bei der damals üblichen Hausgeburt hatte, verantwortlich. Er muss ein sehr, sehr großes Baby gewesen sein, sie eine zierliche Frau, und lang und schmerzhaft war die Geburt.“ Zudem sei sie nach der Entbindung an Asthma erkrankt. „Dies hat sie ihm auch nie verziehen. So wurde Tamme zum Ursprung allen Übels.“

Weil er so groß war, musste der Junge in der Badewanne schlafen. „Er bereitete ihr nur Ärger und Sorgen, das ließ seine Mutter ihn spüren. Mit 14 verließ er den elterlichen Hof.“ Tamme habe immer eigene Kinder gewollt – um es besser zu machen. Doch es sollte nicht sein.

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