Tamme Hanken - so traurig war sein erster Todestag für Witwe Carmen

Tamme Hanken: So traurig war sein erster Todestag für Witwe Carmen

11.10.2017 > 10:52

© Facebook/Tamme Hanken - Hankenhof

Kaum zu glauben, dass Tamme Hanken nun bereits ein Jahr lang tot ist. Zu seinem Todestag am Dienstag berührte seine Witwe Carmen Hanken mit einem emotionalen Facebook-Post. Sie trauert noch immer um ihren lieben Mann.

"Ich empfinde, dass Du in mir weiterlebst und mir Aufgaben hinterlassen hast. Ich hoffe, ich kann sie zu Deiner Zufriedenheit und in Deinem und meinem Sinne erledigen und damit die Tiefe Deiner Spuren erhalten. Dafür gebe ich alles...und das weißt Du!", schrieb sie bereits am Montag.

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Tamme Hanken: Traurige Enthüllung zum ersten Todestag

Den Todes-Tag des selbst verbrachte Carmen Hanken auf dem Hankenhof, dem Vermächtnis des "Knochenbrechers". Auch, wenn Tamme Hanken nicht mehr dort sein kann - alleine war Carmen an seinem ersten Todestag dennoch nicht. 

 

Carmen Hanken: "Wie gerne hätte ich dich bei mir"

"Ich war mir natürlich bewusst, dass viele Menschen besonders am heutigen Tag mit mir an Tamme denken, aber ich bin doch sehr überwältigt. Hier auf der Seite haben sich ja unglaublich viele Menschen eingefunden, ich bin sprachlos und auf dem HANKENHOF haben uns heute auch sehr viele Menschen über den ganzen Tag aufgesucht. Wir haben gute Gespräche geführt und die Erinnerungen an Tamme, teilweise auch persönlich, wurden ausgetauscht. Dafür allen erst mal vielen lieben Dank", so Carmen am Dienstag auf Facebook.

 

Doch nicht nur sie bekam an diesem schweren Tag Unterstützung. Auch Tamme Hanken ist nicht allein - wo auch immer er gerade ist. "Mein Schatz, ich bin froh, dass Du auf Deiner Ebene auch nicht alleine bist - unser Opa, meine Mam, Johann und auch Fredi - alle sind nun bei Dir, die Du lieb hattest und die Dich lieb hatten -wie gerne hätte ich Dich bei mir."

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