Teenager brechen Hund das Genick, zünden ihn an und werfen ihn in den Müll

Es ist ein unglaublicher Fall von Tierquälerei: Vier Jugendliche aus London zwischen 15 und 16 Jahren klauten den Chihuahua-Mischling Chunky und folterten ihn regelrecht.

Sie brachen dem Rüden das Genick, und das Bein - anschließend zündeten die Tierquäler sogar sein Gesicht an.

Hund von Tierquälern gefoltert
Foto: RSPCA - Wimbledon and District Branch

Zum Schluss zwangen die Teenager Chunky noch, Drogen zu fressen und schmissen ihn schließlich in den Müll.

Nachdem der Hund gefunden wurde, brachten ihn seine Retter schwer verletzt zu der Tierschutzorganisation "RSPCA". Diese machte den Fall des kleinen Rüden anschließend auf ihrer Facebook-Seite öffentlich.

 

Eine Mitarbeiterin der Tierschutzorganisation: "Das war der schlimmste Fall, mit dem ich jemals zu tun hatte"

"Das war der schlimmste Fall, mit dem ich jemals zu tun hatte. Wann immer ich mich daran erinnere, läuft mir ein Schauer den Rücken hinab", sagte Caroline Doe, die für die Organisation arbeitet über den Schrecken, der sich 2015 ereignete.

"Die Jugendlichen haben ihre Tat gestanden und sich damit verteidigt, dass sie unter Drogeneinfluss gestanden hätten. Aber wie der Hund misshandelt wurde, ist extrem barbarisch und nicht zu entschuldigen."

 

DIe jugendlichen Tierquäler wurden verurteilt

Doch es gab ein Happy End für den kleinen Chunky: Nach erfolgreicher Behandlung kam er wieder zurück zu seinen Besitzern, wo er sich auch schnell wieder an das Zusammensein mit Menschen gewöhnte.

Die Jugendlichen Folterer gestanden und wurden zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt. Außerdem dürfen sie jetzt fünf Jahre lang keine Tiere halten.