Til Schweiger: Große Angst um seine Kinder

Er ist Familienmensch durch und durch: Til Schweiger ist nicht nur Filmstar, sondern auch Vierfachpapa. Im Doppel-Interview mit Matthias Schweighöfer (36) zu ihrem neuen Film „Hotdog“ verriet Papa Til der Zeitschrift „freundin“ eine Sehnsucht.

Til Schweiger: Süße Baby-Beichte
Til Schweiger: Süße Baby-Beichte Foto: Getty Images

Kumpel Matthias erzählte von seiner vorpubertären Tochter Greta (8). Ob Til ihn warnen könne, wie das noch mit älteren Töchtern wird. „Mache ich nicht. Obwohl es eine Phase gibt bei den Mädels, da wollen sie nur noch rebellieren, und du erkennst sie nicht wieder. Aber alle sagen, das geht vorbei, und das stimmt auch.“

„Ich hatte Angst, die Nähe zu meinen Kindern zu verlieren“

Schweighöfer graut es davor, wenn später ein Junge bei seiner Tochter übernachten will, den er „nicht cool“ findet. „Davor hatte ich auch Angst“, gesteht Schweiger. „Aber noch mehr davor, ihre Nähe zu verlieren. Dass sie nicht mehr mit mir kuscheln wollen. So war das dann auch, das fand ich traurig.“ Schließlich, so sagte er einmal, war es für ihn das Schönste, als die Kinder noch klein waren und alle mit im Bett schliefen.

Zum Glück vermissten die Kids das Schmusen auch: „Heute kommen sie ab und zu wieder an und brauchen meine Nähe. Und das ist für mich ein glücklicher Tag.“ Wie süß!