Udo Jürgens: Drama um sein Erbe!

Vor genau drei Jahren brach Udo Jürgens bei einem Spaziergang plötzlich zusammen und starb an Herzversagen. Besonders für seinen Sohn John ist es immer noch sehr schwer, mit seinem Tod umzugehen.

So hatte Udo Jürgens sich das nicht vorgestellt
So hatte Udo Jürgens sich das nicht vorgestellt
Foto: GettyImages

„Den Vater zu verlieren, ist der Horror pur“, gesteht der DJ SchöWo-Interview. „Ich vermisse ihn sehr. Die Gedanken an ihn begleiten mich täglich.“ So richtig kommen die Hinterbliebenen auch nicht zur Ruhe, denn der Erbstreit läuft immer noch auf Hochtouren. So hatte Udo sich das sicherlich nicht vorgestellt! In seinem Testament bedachte der Musiker seinen Sohn Sohn, Tochter Jenny (50), die unehelichen Töchter Sonja (51) und Gloria (23) und seine letzte Lebensgefährtin Michaela (46). Die Jüngste stellte Papas letzten Willen in Frage und klagte, weshalb das auf rund 52 Millionen Euro geschätzte Vermögen eingefroren ist.

Sein persönlicher Assistent wich ihm nicht von der Seite
 

Sein persönlicher Assistent erzählt die ganze Wahrheit: So starb Udo Jürgens wirklich

 „Dass man den Nachlass einigermaßen plant und dass sich hinterher möglichst keine Leute in den Haaren liegen und Prozesse gegeneinander führen. Das halte ich für eine Frage des Anstands“, erklärte Udo damals noch. Doch auch drei Jahre nach seinem Tod können sich die verschiedenen Parteien nicht einigen. „Jeder hat verschiedene Gefühle und Verletzlichkeiten, die man zu respektieren hat. Wichtig ist, dass man zueinander findet und sich einigt. Da sind wir gerade dabei“, erklärt John. Hoffentlich kann sich die Familie bald einigen, damit alle Beteiligten zur Ruhe kommen können...