Unser Kino-Tipp zum 09.02.2012: "Hugo Cabret"

Darum geht es in "Hugo Cabret": Der Waise Hugo (Asa Butterfield) lebt davon, anderen Leuten im Pariser Bahnhof die Uhren zu stellen und aufzuziehen. Damit verdient er sich seinen Lebensunterhalt.

Unser Kino-Tipp: "Hugo Cabret" ab dem 09.02.2012 im Kino
Unser Kino-Tipp: "Hugo Cabret" ab dem 09.02.2012 im Kino Foto: PR

Der kleine Junge wohnt hinter dem Ziffernblatt der Bahnhofsuhr, um nicht von dem Polizisten (Sacha Baron Cohen) entdeckt zu werden, der ihn ins Heim stecken will.

Doch nur ein Geheimnis lässt ihn nicht aufgeben: Er erwartet eine Nachricht von seinem verstorbenen Vater (Jude Law). Und das alles mit Hilfe eines Schreibroboters, der ihm vermacht wurde.

Dieser Roboter ist jedoch kaputt. Und so tüftelt der Junge mit seiner Reparaturanleitung in jeder freien Minute, um seinen großen Traum zu verwirklichen.

Wenn da nicht der seltsame Krämer (Ben Kingsley) wäre. Der hat Hugo nämlich erwischt, als der in seinem Laden lange Finger machte. Auf frischer Tat ertappt, nimmt er Hugo das Buch mit der Reparaturanleitung weg.

Eine neue Herausforderung steht an: Das Buch muss zurückerobert werden. Zur Komplizin nimmt er sich Krämerstochter Isabell (Chloë Grace Moretz).

Niemand kennt jedoch das Geheimnis des Ladenbesitzers: Es ist der in die Jahre gekommene Kinopionier Georges Méliès. Der Produzent und Regisseur wurde mit mehr als 500 Filmen bekannt.

Über den Film "Hugo Cabret": Die Geschichte basiert auf der wahren Geschichte um die Film-Ikone Georges Méliès. Der schon 1902 Science-Fiction-Filme wie "Die Reise zum Mond" gedreht hat. Gepaart ist das Dokumentarische des Film mit der fiktiven Geschichte um Hugo. Szenen aus großen Filmklassikern werden mit 3D-Effekten zum spektakulären Erlebnis. Nicht umsonst ist "Hugo Gabret" Spitzenreiter bei der Oscar-Verleihung 2012 mit elf Nominierungen.

Unser Fazit zu "Hugo Cabret": Regisseur Martin Scorsese entführt den Zuschauer in die wunderbare und manchmal auch sonderbare Welt des Kinos. "Hugo Cabret" beflügelt einfach die Fantasie. Ab ins Kino!