Uschi Glas: "Auch ich musste lernen, mich so zu lieben, wie ich bin!"

Momentan ist Uschi Glas mit "Fack Ju Göhte" in den Kinos zu sehen und begeistert damit viele Menschen. Obwohl der Film auf Humor setzt, werden darin allerdings auch ernstere Themen behandelt, wie beispielsweise Mobbing.

Uschi Glas musste lernen, sich selbst zu lieben
Uschi Glas musste lernen, sich selbst zu lieben Foto: GettyImages

Im Gespräch mit "Das Neue Blatt" verrät die 73-Jährige, dass sie als Kind ebenfalls gemobbt wurde. "Als ich klein war, haben mich die Mitschüler 'Negerlein' genannt. Weil ich schwarze Locken hatte. Das zu überstehen, hat mich für die Zukunft stark gemacht." Inzwischen fühlt sich die Schauspielerin sehr wohl in ihrer Haut. Doch es war ein langer Prozess. "Auch ich musste erst lernen, mich so zu lieben, wie ich bin", gesteht Glas. "Das war, vor allem als ich jünger war, gar nicht so einfach."

Obwohl sie schon immer ein bisschen größer sein wollte, weiß sie heute, dass sie daran nichts ändern kann. "Ich habe mir selbst gesagt: Ich bin gut so, wie ich bin. Ich habe aufgehört, ständig in den Spiegel zu gucken und an mir rumzumeckern. Irgendwann hat es Klick gemacht und ich habe mir gedacht: Du kannst dein Aussehen nicht ändern."

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