Vanessa Mai: Schock-Abrechnung! Jetzt packt sie aus!

Die Schlager-Prinzessin ist zurück! Nach ihrer Auszeit steht Vanessa Mai wieder auf der Bühne - doch kurz nach ihrem Comeback schockiert die Sängerin nun mit einem bitteren Geständnis...

Vanessa Mai ist schwer gestürzt
Foto: GettyImages

Im Frühjahr sagte Vanessa Mai (27) überraschend ihre für den Herbst geplante Stadion-Tour ab, angeblich, weil der „kreative Schaffensprozess“ sie zu viel Zeit kostete. Gemunkelt wurde allerdings schon damals, dass der Kartenvorverkauf sehr schleppend lief, die Arenen zu groß und nicht ausverkauft gewesen wären. Jetzt ist Vanessa zurück und kündigt vier sogenannte „Teaser-Club Shows“ an. Doch statt wie früher in großen Stadien zu spielen, entschied sie sich für kleine Underground-Locations.

Ins Hamburger Gruenspan passen rund 900 Menschen, ins Kölner Gloria Theater 400 und ins Backstage in München gerade mal 350. Zum Vergleich: Die für die abgesagte Tour vorgesehene Arena Leipzig fasst 12.000 Zuschauer. Warum Vanessa plötzlich so tiefstapelt? Das hat einen durchaus bitteren Hintergrund...

 

Vanessa Mai fühlte sich unglücklich

Vanessa Mai spricht nun erstmals darüber, wie schlecht es ihr in der letzten Zeit wirklich ging. "Es gab eine Zeit in diesem Jahr, da ging es mir wirklich nicht gut. Ich hatte zwar Erfolge, war aber trotzdem unglücklich. Ich fühlte mich sehr unter Druck gesetzt, dabei wollte ich nur Musik machen. Es ging nur noch um schneller, höher, weiter. Dieser Erfolgsdruck hat mich zermürbt", erklärte sie gegenüber "Bild". Und weiter:  "Ich fühlte mich nur noch leer und war unendlich traurig. Natürlich hatte ich Angst, nicht mehr gefragt zu sein. Das Schlimmste aber war: Ich fing an, mich mit anderen Sängerinnen zu vergleichen und dachte, dass alle besser waren als ich. Darüber wurde ich unzufrieden mit allem",

Vanessa Mai
 

Vanessa Mai: Bitterer Absturz! Wird ihr Mann Andreas zum Verhängnis?

Sie zog eine drastische Konsequenz und trennte sich von ihren Beratern. Jetzt sagt Vanessa Mai: "Ich bedauere es, in der Vergangenheit den Menschen nicht zugehört zu haben, die es gut mit mir meinten. Jetzt ist es für mich wieder wie am Anfang meiner Kariere: Mein Manager und Ehemann Andreas und ich entscheiden alles selbst. Und das fühlt sich gut und richtig an."