Verkäufliche Jungfräulichkeit: 19-Jährige legt schockierendes Geständnis ab

InTouch Redaktion
Wollte Alexandra wirklich ihre Jungfräulichkeit verkaufen?
Foto: Instagram/@aleexandra.neli

Vor rund einem Jahr wollte Alexandra Kefren ihre Jungfräulichkeit an den höchstbietenden Mann verkaufen. Die damals 18-Jährige bat sich im Internet an und lockte tatsächlich viele Interessierte an, die bereit waren, hohe Geldsummen für Sex mit der Rumänin zu bezahlen.

Doch nun legte die 19-Jährige ein schockierendes Geständnis ab. Bei der Auktion soll es sich um eine dreiste Lüge gehandelt haben, für die Alexandra jedoch nicht selbst verantwortlich sein soll. Sie erklärt, dass sie von der Website „Cinderella Escorts“ angeschrieben wurde. Von den Betreibern wurde ihr versprochen, ihre Modelkarriere mit einer besonderen „Marketing-Strategie“ ankurbeln zu können. Das Unschuldsangebot habe man anschließend als Werbegag für die Website genutzt, um jungen Frauen den Eindruck zu vermitteln, durch Sex schnell an Geld kommen zu können.

Doch schnell merkte Alexandra, dass dieser „Gag“ ihr Leben ruinierte. "Ich habe Freunde und Familie verloren“, erklärt sie gegenüber „Metro“. "Ich habe Depressionen durchgemacht, es war wirklich hart." Erst eine Therapie konnte ihr helfen, das Geschehene zu verarbeiten. Heute beteuert die 19-Jährige, dass sie wirklich niemals Sex mit dem Höchstbietenden hatte. "Es tut mir nicht mehr weh. Ich habe einen Ehemann, ich habe jetzt ein wirklich großartiges Leben“, erklärt sie.

„Cinderella Escorts“ dementiert die Vorwürfe derweil und behauptet, dass Alexandra aus der Agentur gekickt wurde, weil sie einen Freund hatte. Sie sei lediglich wütend darüber, dass dies passiert ist, bevor sie für 2,3 Millionen Euro mit dem Geschäftsmann aus Hong Kong schlafen konnte, der am meisten für ihre Jungfräulichkeit geboten hatte. Nun solle sie versuchen, durch Lügen und Interviews an Geld zu kommen.