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Verona Pooth: Knallharte Entscheidung! Schickt sie ihren Sohn jetzt weg?

Verona Pooth will nur das Beste für ihren Sohn - und setzt den Teenager damit ziemlich unter Druck...

Verona Pooth San Diego
Getty Images

 Sie ist eine Löwenmama! Verona Pooth (52) tut alles, damit es ihren beiden Söhnen an nichts mangelt. San Diego, ihr Ältester, äußerte jetzt den Wunsch, in der Unterhaltungsbranche zu arbeiten. Prompt hat Mamita Verona es sich zur Aufgabe gemacht, den 16-Jährigen ganz groß raus zu bringen. Die Devise: nicht kleckern, sondern klotzen. San Diego soll in Hollywood Karriere machen. Und zwar zack, zack! Deswegen vergeht kein öffentlicher Termin der Entertainerin, ohne dass sie den Sohn im Schlepptau hat. „Praktikum fürs Leben“, nennt Verona Pooth diese Auftritte.

Bei der renommierten Schauspielagentur „Actors Connection“ steht er bereits unter Vertrag. Denn „El Comandante“,so ihr gefürchteter Name im engsten Familienkreis, ist ein Medienprofi. Sie weiß, wie man sich in der Branche einen Namen macht. Schließlich hat es die Werbe-Ikone von der „Miss Intercontinental“, über die Blitz-Ehe mit Dieter Bohlen (66) bis ganz weit nach oben ins TV-Geschäft geschafft. Die Unternehmerin mit dem unermüdlichen Mundwerk verdient sich so ein sehr angenehmes Leben. Und in ihrem Sohn sieht sie auch diese Talente schlummern, wenn nicht sogar noch viel mehr. Denn ihr eigener Traum von einer großen Karriere in Übersee ist zweimal gescheitert. Mit Sylvester Stallone spielte sie 2001 in dem Rennfahrer-Film „Driven“, in „Durchgeknallt im All“ war sie an der Seite von Leslie Nielsen zu sehen.

Verona Pooth ist eine ehrgeizige Mutter

Doch ihr Durchbruch blieb aus. „Irgendwann werde ich in die USA auswandern“, kündigte Verona Pooth vor einigen Jahren an. 2016 wollte sie es nochmal wissen und feierte ihr TV-Comeback als Jurorin in einer US-Castingshow. Co-Juror war Hollywood-Star Wesley Snipes. Fuß fassen konnte sie aber langfristig nicht. Sie musste wohl einsehen, dass sie schon zu alt dafür war.

Jetzt setzt sie alles auf San Diego, damit es wenigstens einer aus der Familie bis ganz nach oben in der Traumfabrik schafft. Der Konflikt ist vorprogrammiert: Kinder, die die Karriereträume ihrer Eltern erfüllen müssen, haben meistens das Nachsehen. Veronas Pläne sind total durchgeknallt. Vielleicht sollte sie mal darüber nachdenken, was sie ihrem Sohn antut.

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