The Voice 2014: Finale schlecht wie nie!

InTouch Redaktion

Kaum ist das Finale von "The Voice of Germany" vorbei, da wird schon wieder fleißig über die Jury-Besetzung für die kommende Staffel spekuliert. Heißer Anwärter auf einen der begehrten Plätze: Rea Garvey (41), der in diesem Jahr sein Comeback als Juror feierte und der Castingshow 2015 nur allzu gerne treu bleiben würde.

Schlechte Quoten für das Finale von "The Voice"
Foto: SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Doch bevor die Show-Verantwortlichen sich über derartige Fragen Gedanken machen, dürfte heute erst mal ein bisschen Krisen-Stimmung herrschen. Denn auch wenn die diesjährige Staffel insgesamt einen recht ordentlichen Quotendurchschnitt vorweisen kann, so ging ihr doch nach den "Blind Auditions" ein bisschen die Puste aus.

Die Konsequenz: Die schwächsten Final-Zahlen aller vier Staffeln. Schalteten 2011 noch 4,4 Millionen Zuschauer ein, so waren es in diesem Jahr nur noch 3,15 Millionen. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen fielen die Zuschauerzahlen sogar erstmals unter die zwei Millionen-Marke. Nur 1,73 Millionen wollten sehen, wie sich Charly Ann Schmutzler zum Sieg sang.

Um eine drohende Absetzung müssen sich "The Voice"-Fans aber wohl dennoch keine Sorgen machen. Denn ein Marktanteil von immerhin 17,7 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe ist im Vergleich mit der Konkurrenz eben immer noch ein Top-Wert.