Weil er an den Nägeln kaute: Familienvater fast gestorben

InTouch Redaktion
Fingernägel Pflege
Ein Amerikaner erlitt eine Sepsis Foto: Getty Images

Schockierende Folgen eines nervösen Ticks!

Weil er regelmäßig an seinen Fingernägeln kaute, ist ein zweifacher Familienvater in Großbritannien beinahe gestorben!

Wie die "Sun" berichtet, rechnete Luke Hanoman zunächst mit einer Grippe, als er sich zunehmend geschwächter fühlte:

"Mir lief kalter Schweiß herunter, ich hatte Schüttelfrost und Fieber", schildert der Brite seinen Zustand gegenüber dem Blatt.

Zu seinen Fingernägeln, an denen er erst kurze Zeit vorher aus Unruhe herumgekaut hatte, zog der Familienvater zunächst keinen Zusammenhang:

"An dem Tag biss ich die Haut an der Seite meines Nagels etwas zu weit ab. Es tat ein bisschen weh, aber ich machte mir keine Gedanken", so Hanoman..

Erst, als der Lagerarbeiter nach Feierabend zuhause ankommt, wird er von seiner beunruhigten Mutter ins Krankenhaus geschickt:

"Meine Mutter kam zu Besuch und fragte, wie es mir ging. Als ich ihr sagte, wie ich mich fühlte, rief sie sofort den Notarzt."

Erst im Krankenhaus erfährt der Brite, dessen Körper mittlerweile von roten Linien überzogen ist, dass es sich tatsächlich um eine lebensbedrohliche Blutvergiftung handelt:

"Ich hatte große Angst“, erinnert sich Hanoman. "Die Ärzte sagten mir, dass ich mich glücklich schätzen konnte, noch zu leben. Ich stand kurz vor einer tödlichen Sepsis."

Inzwischen hat es sich der Lagerarbeiter zur Aufgabe gemacht, unterstützt von seinem Arbeitgeber Shamir Patel, Apotheker und Chef der Firma "chemist-4-U.com", über die tückische Krankheit aufzuklären und Betroffenen zu helfen.

So habe er wie viele andere nie zuvor davon gehört:

"Ich mag es nicht krank zu sein und bei der Arbeit zu fehlen. Deshalb machte ich weiter. Ich glaube das ist das Gefährliche daran. Viele Menschen hätten das gleiche getan."

 

Die Schnäppchenjagd beginnt!