Willhelm "Sadi" Richter: ESC-Hoffnung angeklagt

InTouch Redaktion
Willhelm "Sadi" Richter
Foto: NDR / Ingo Pertramer

Er ist jung, gutaussehend und er kann singen. Vielleicht könnte er dieses Jahr beim ESC mal für weniger desaströse Ergebnisse für Deutschland sorgen. Doch wie es derzeit aussieht, wird er wohl gar nicht so weit kommen, denn Willhelm "Sadi" Richter, der am 9. Februar bei "Unser Song 2017" im NDR antreten sollte um einen Platz bim ESC, hat gehörigen Ärger mit dem Gesetz.

„In einem Fall wird dem Beschuldigten Betrug, in einem anderen Diebstahl vorgeworfen”, bestätigt ein Sprecher des Gerichts gegenüber der Bild.

 

Wie die Zeitung berichtet, habe er gemeinsam mit einer jungen Frau einen Putzservice bei ebay angeboten. In Düsseldorf nahm ein Mann dieses Angebot in Anspruch. Er übergab Sadi und seiner vermeintlichen Komplizin den Schlüssel und am nächsten Tag war die Wohnung leergeräumt. Eine Playstation, ein Computer-Bildshirm und ein Fernseher fehlten.

Des weiteren gab es Ärger wegen einer Uhr die er verkauft haben soll. Die Käuferin zahlte 50 Euro, doch die Uhr kam nie an. 

Schon im November wurde er wegen Verstoßes gegen das Markenrecht zu 50 Tagessätzen zu 10 Euro verurteilt. 

Trotz aller Konfrontationen mit dem Gesetz wird Willhelm "Sadi" Richter nach derzeitigem Stand der Dinge am 9. Februar um den Platz bei ESC singen.