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Yvonne Catterfeld: Das sagt ihre Ex-Managerin heute über sie!

Yvonne Catterfeld legte eine Karriere wie im Bilderbuch hin. Während ihres Studiums an der Musikhochschule Leipzig wurde sie von ihrer späteren Managerin Veronika Jarzombek entdeckt und unter ihre Fittiche genommen.

Yvonne Catterfeld
Die Sängerin hat in den letzten Jahren einen Imagewandel vollzogen Foto: Getty Images

Von da an ging es steil bergauf. Nach ein paar erfolglos herausgebrachten Songs, erlangte sie mit ihrer Rolle bei GZSZ ab 2001 große Bekanntheit, nur zwei Jahre später landete Yvonne mit der Single „Für dich“ auf Platz 1 der deutschen Charts. „Ohne Veronika wäre ich heute nicht die Catterfeld. Sie ist meine beste Freundin und meine engste Vertraute", sagte Yvonne einmal gegenüber der „Berliner Morgenpost“. Sie wusste, dass sie ihren Erfolg vor allem auch Veronika zu verdanken hatte.

Doch dann wendete sich das Blatt plötzlich und im Jahr 2005 beendete Yvonne die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihrer damaligen Managerin. Im Interview mit der „Bild“ erklärte Yvonne: "Sie packte mich in Watte, behandelte mich immer noch wie das naive kleine Küken. Dabei will ich auch selber Entscheidungen treffen, mich weiterentwickeln und entfalten.“ Und in der Show „Sing meinen Song“ ließ die Sängerin auch durchblicken, dass sie mit ihrem früheren Image alles andere als zufrieden war.

Mittlerweile ist das unschöne Ende der Zusammenarbeit von Yvonne und Veronika schon 10 Jahre her. Im Gespräch mit Bunte.de erzählt die Ex-Managerin jetzt, wie sie heute zu ihrem ehemaligen Schützling steht. „Das war schon sehr hart, wir waren wirklich ein tolles Team. Ich hatte sie unheimlich gern. Mittlerweile geht es mir wieder gut, das ist ja nun auch schon zehn Jahre her. Ich bin voller Tatendrang. Auf zu neuen Ufern!“ Unerwartet freundliche Worte angesichts der fiesen Kündigung von damals... Kontakt zu Yvonne suche sie aber auf keinen Fall mehr, wie sie klarstellt. Auf die Frage, was sie tun würde, wenn Yvonne ihr heute über den Weg laufen würde, antwortet Veronika entschieden: „Weggucken würde ich nicht, aber auch nicht das Gespräch suchen.“