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Herzogin Meghan: Blamage vor laufender Kamera

Herzogin Meghan überraschte mit einem spontanen Comeback auf dem Bildschirm – doch das ging nach hinten los…

Herzogin Meghan
Getty Images

Was für ein seltsames TV-Comeback: Herzogin Meghan wurde urplötzlich im Finale der US-Castingshow „America’s Got Talent“ eingeblendet – mit der Videobotschaft für einen Kandidaten, der zu Unrecht 36 Jahre lang im Gefängnis saß. Was auf den ersten Blick nobel wirkte, hinterlässt allerdings einen faden Nachgeschmack…

Das bewegende Schicksal von Archie Williams (59) ging den Zuschauern der US-Version von „DSDS“ nahe – schon vor dem Finale berichtete die Presse ausführlich über den Mann, der im Alter von 22 Jahren unschuldig wegen Vergewaltigung verurteilt wurde. Das schien auch Meghan aufgefallen zu sein. Sie meldete sich bei den Machern der Show. Ihr Plan: eine emotionale Videobotschaft an Williams, ausgestrahlt vor über zehn Millionen TV-Zuschauern.

Herzogin Meghan blamiert sich im TV

„Archie, wir sind stolz auf dich und feuern dich an. Wir können es kaum erwarten zu sehen, was du machen wirst“, säuselte Meghan wie einstudiert in die Kamera. Aber so ganz überzeugte die überraschende Anteilnahme nicht. Hauptsächlich nicht, weil sie vor allem eins war: eine perfekt getarnte Eigen-PR, um persönliche Ziele zu verfolgen.

Erst vor Kurzem unterschrieb Meghan einen millionenschweren Deal mit dem Streaming-Anbieter Netflix. Geplant sind da auch Real-Life-Dokus. Und wer würde dafür nicht besseren Stoff liefern als der durch eine Talentshow plötzlich berühmt gewordene Ex-Häftling Archie Williams?

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