Bares für Rares: So erkennt man, ob man einen Schatz zu Hause hat!

Versteckt sich da womöglich ein ungeahntes Vermögen auf dem eigenen Dachboden? So erkennt man versteckte Schätze, die bei "Bares für Rares" die Kasse klingeln lassen könnten.

Bares für Rares: Überraschende Verkündung!
Foto: ZDF/Frank W. Hempel

Als ihr Vater vor 40 Jahren ein Gefäß zum Bepflanzen brauchte, griff er bei einer Haushaltsauflösung zu: Fünf Mark für eine Schale. Wie wertvoll das Schmuckstück ist, erfuhr Alexandra Zepf jetzt bei „Bares für Rares“ (ZDF), wo sie 1650 Euro für die Schale bekam.

Doch woran können Laien erkennen, ob sie womöglich einen echten Schatz zu Hause haben? "Bares für Rares"-Chefeinkäufer Wolfgang Pauritsch (46) erklärt die Tricks!

Schmuck

„Hat Schmuck Grünspan angesetzt, hat er keinen hohen Materialwert“, sagt Pauritsch. Gold und Silber sind zudem am Stempel erkennbar. Bei Gold ist das häufig die 333, 585 oder 750, bei Silber die 800, 835, 900 oder 925.

Porzellan

Kostbarkeiten erkennt man an der Bodenmarke. Sie gibt Hinweis auf die Manufaktur, wie auf der Unterseite des Meißner Porzellans etwa die zwei Schwerter. Wichtig ist, dass das Porzellan keine Blessuren hat.

Gemälde

Ob ein Bild alt ist, erkennt der Laie an der Rückseite. Pauritsch: „Die Leinwand sollte ungleichmäßig gewebt sein.“ Danach kann das Gemälde mit der Lupe untersucht werden. Sind Pinselstriche erkennbar? Ist die Signatur lesbar? Das sind Zeichen für echte Kunst.

Bares für Rares
 

"Bares für Rares": Jetzt kommt die ganze Wahrheit ans Tageslicht!