Franz Beckenbauer: Bitterer Abschied! Jetzt bleibt nur die Erinnerung

Bleiben den Fans bald nichts mehr als die eigenen Erinnerungen an die Sport-Ikone?

Sein Thron ist verwaist.

Kaiser Franz Beckenbauer (72) – er bittet die Deutschen nicht länger zur Audienz, scheint wie vom Erdboden verschluckt! Ein beklemmendes Gefühl. Schließlich haben Millionen seine Karriere über Jahrzehnte begleitet. Den Kaiser als Spieler, Team-Chef, Sportmanager, Werbe-Ikone und Kommentator gefeiert. Er genoss das Leben im Scheinwerferlicht, schrieb damit Geschichte: „Der Franz hat den Fußball gesellschaftsfähig gemacht, war auf dem Wiener Opernball und in Bayreuth bei Wagner“, erinnert sein Freund Paul Breitner (66) daran, dass er einst den Glamour in die Sportwelt brachte. Nun aber deutet alles auf einen bitteren Abschied hin!

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Franz Beckenbauer scheut die Öffentlichkeit

Die einstige „Lichtgestalt“ hat sich völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, gibt keine Interviews mehr. „Die letzten Jahre haben ihn enorm mitgenommen“, weiß sein Wegbegleiter Lothar Matthäus (56). „Das war keine einfache Zeit für ihn.“ In der Tat, für Franz Beckenbauer, der immer auf der Sonnenseite des Lebens gestanden hatte, kam es knüppeldick: 2015 verlor sein Sohn Thomas († 46) den Kampf gegen den Hirntumor. Bis heute ist unklar, welche Rolle er im Skandal um die WM-Vergabe 2006 spielt. Und zuletzt musste sich der Kaiser auch noch mehreren Eingriffen am Herzen unterziehen. Private Tiefschläge, die ihn viel Kraft gekostet haben. Jetzt braucht er die ganze Unterstützung seiner Familie. Und die Hoffnung auf eine Rückkehr ins Rampenlicht schwindet von Tag zu Tag...