Jill Messick: Selbstmord-Drama um die Hollywood-Managerin

InTouch Redaktion

Die einstige Managerin von "Charmed"-Star Rose McGowan (44), Jill Messick, nahm sich mit nur 50 Jahren das Leben. Der Grund für die Entscheidung der zweifachen Mutter war offenbar, dass sie durch den Vergewaltigungsskandal um Harvey Weinstein (65) immer mehr in die Kritik geriet.

Jill Messick hat sich umgebracht
Foto: Getty Images
 

"Ihren Namen immer und immer wieder in den Schlagzeilen zu sehen, war niederschmetternd für sie"

Wie ihre Familie bekannt gab, ist Jill Messick am Mittwoch gestorben. Nun erheben ihre Angehörigen schwere Vorwürfe.

"Ihren Namen immer und immer wieder in den Schlagzeilen zu sehen, war niederschmetternd für sie", hieß es von der Familie der 50-Jährigen in einem Statement, das dem "Hollywood Reporter" vorliegt. 

 

Jill Messick war während des Weinstein-Vorfalls Managerin von Rode McGowan

Jill Messick betreute die Schauspielerin Rose McGowan auch 1997 - in jenem Jahr, in dem diese laut eigenen Angaben von Weinstein vergewaltigt wurde. Als McGowan ihr direkt nach dem Vorfall davon berichtete, soll Messick nichts unternommen haben. Im Gegenteil: Laut der Schauspielerin soll ihr Management-Team ihr damals sogar davon abgeraten haben, den Hollywood-Produzenten anzuzeigen.

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Jill Messick wurde offentlicher Teil des Skandals, litt unter Depressionen. "Jill wollte nicht in der Öffentlichkeit stehen. Sie ließ zu, dass ihr Name beschmutzt wurde, obwohl sie nichts Falsches getan hatte", teilen ihre Angehörigen mit und trauern um ihre geliebte Jill.

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