Prinz William: Erschütternde Beichte!
In seiner Zeit als Rettungspilot machte Prinz William einige schreckliche Erfahrungen. Nun spricht er offen über die traumatische Zeit...
Prinz William engagiert sich schon seit Jahren für diverse karitative Projekte. Doch ein Thema liegt ihm besonders am Herzen: Die Gesundheit der Psyche. Deshalb rief er mit seiner Ehefrau Kate und seinem Bruder Prinz Harry 2017 die „Head Together“-Initiative ins Leben.
Prinz William spricht über dunkle Zeiten
Leider weiß der Prinz, wie es sich anfühlt, wenn die Seele leidet. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos machte er nun ein sehr ehrliches Geständnis, nachdem er auf seine Zeit als Rettungspilot angesprochen wurde. „Ich finde es immer noch sehr schwierig, darüber zu sprechen. Ich werde sehr emotional dabei, weil es sehr eng mit meinen Kindern zusammenhängt und es daher sehr schwer ist, darüber zu sprechen“, erklärte er. Um wieder auf die Beine zu kommen, sprach er mit seinen Kollegen über den traumatischen Einsatz.
Er musste Maßnahmen ergreifen
"Ich weiß: Wenn ich die Maßnahme nicht ergriffen hätte, die ich damals ergriffen habe, wäre ich definitiv in Gefahr gewesen, mich später auf einem anderen Level mit einer psychischen Erkrankung auseinandersetzen zu müssen“, so William. Genau wollte er allerdings nicht verraten, was bei dem Einsatz passierte, der auch heute noch an ihm nagt.
"Ich habe mehrere Male an sehr traumatischen Einsätzen mit Kindern gearbeitet, und nachdem ich meine eigenen Kinder hatte, glaube ich, dass das Verhältnis zwischen Job und Privatleben mich wirklich überfordert hat", sagte er schon damals bei der" This Can Happen“- Konferenz in London.
