Thomas Rath: Ehemann Sandro legt überraschende Beichte ab!

Thomas Rath und Ehemann Sandro sind schon seit vielen Jahren ein eingespieltes Team!

Thomas Rath: Ehemann Sandro legt überraschende Beichte ab!
Foto: GettyImages

Thomas Rath und sein heutiger Ehemann Sandro lernten sich schon vor über 20 Jahren kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick! „Ich war mit meiner Familie in Düsseldorf auf dem Weihnachtsmarkt, anschließend sind wir in ein Restaurant gegangen, um uns aufzuwärmen, und wer saß da? Sandro mit einer Freundin“, erinnert der Modedesigner sich im Gespräch mit „Gala“ zurück. „Wir haben uns sonntags kennengelernt und uns dann freitags getroffen. Seitdem sind wir unzertrennlich.“

 
 

Thomas Rath & Ehemann Sandro wollen keine Kinder

Kinder hat das Paar allerdings keine. Gegenüber RTL gestand Rath bereits vor einiger Zeit, dass er nach der Scheidung seiner Eltern bei seinem Vater aufwuchs und seine Mutter schrecklich vermisste. "Deswegen möchte ich das für uns persönlich nicht. Weil ich finde einfach, dass ein Kind zu seiner Mutter gehört", so der 52-Jährige. Mit dieser Entscheidung kann das Paar scheinbar auch sehr gut leben. Streit gab es deshalb zumindest nicht. Im Interview mit „Creditreform Magazin“ legt Sandro Rath zudem eine überraschende Beichte ab: „In den ganzen Jahren haben wir uns vielleicht drei Mal gestritten.“

 

Sie machen gemeinsame Sache

Thomas Rath arbeitet jeden Tag hart, unter anderem an seiner „Thom bei Thomas Rath“-Linie bei QVC. Während er sich um das Design kümmert, übernimmt Ehemann Sandro das Marketing, die PR und den Vertrieb. Trotzdem legen sie viel Wert darauf, morgens gemeinsam zu frühstücken. Dann geht es auch schon an die Arbeit. „Sandro ist schon sehr lange an meiner Seite, seit mittlerweile 20 Jahren. Wir haben uns alles zusammen aufgebaut“, erklärt der „GNTM“-Star gegenüber „Monaco De Luxe“. „Das ist das Schöne, denn man braucht einen starken Partner an der Seite. Ich habe die Kreativität und ich kann auch sehr gut verkaufen. Aber es gehört viel mehr dazu, eine Firma zu gründen. Es gibt sehr viel Administratives: Verträge, Personalmanagement… Und da ist es besser, man ist zu zweit.“