In aller Freundschaft: Süße Baby-News von Julian Weigend

InTouch Redaktion

Kittel an, Mundschutz auf und ab in den OP-Saal! Für die Serie In aller Freundschaft den Chefarzt zu mimen, ist für Julian Weigend (46) kein Problem.

Julian Weigend in aller freundschaft
Foto: Getty Images

Anders sieht es da schon im wahren Leben aus. „Ich könnte nicht als Doktor arbeiten“, gibt er im Interview "Schöne Woche" zu. Aber warum eigentlich?

Lagen Sie schon mal im Krankenhaus?

Julian Weigend: Das ist zum Glück schon viele Jahre her und war nur wegen einer Mandel-Operation. Als Besucher war ich schon öfter dort. Aber ehrlich gesagt bin ich froh, wenn ich niemanden besuchen muss und auch nicht selbst eingeliefert werde!

Sie spielen seit Kurzem Dr. Kai Hoffmann. Arzt wäre aber kein Beruf für Sie gewesen. Warum nicht?

Ich bewundere Ärzte für ihre Arbeit. Sie retten Menschenleben, leisten enorm viel! Es macht mir auch nichts aus, Blut zu sehen. Aber es ist nunmal so, dass man als Mediziner den ganzen Tag von kranken Menschen umgeben ist. Die Aura, die einen bei der Arbeit umgibt, ist schon von Grund auf nicht positiv. Wenn ich als Doktor arbeiten würde, hätte ich immer das Gefühl, selbst krank zu werden. Diese Situation wäre sehr belastend für mich.

Eine interessante Sicht der Dinge …

Arzt zu sein ist mit dem Beruf als Polizist vergleichbar: Er leistet hervorragende Arbeit. Und doch ist sein Handeln nur notwendig, weil irgendwo etwas Schlimmes passiert ist.

In aller Freundschaft Rolf BEcker
 

In aller Freundschaft: Drama um Rolf Becker!

 

Julian Weigend: Ich wünsche mir Kinder

Kommen wir zu einem schöneren Thema. Sie sind seit sechs Jahren mit Maya Forster (40) verheiratet. War es Liebe auf den ersten Blick?

Ja, das kann man so sagen! Wir haben uns vor elf Jahren am Theater kennengelernt. Ich habe sie gesehen und gleich gemerkt, dass es zwischen uns knistert. Ihr ging es genauso …

Haben Sie Kinder?

Nein, aber wir wünschen uns welche! Die Frage ist nur, ob es klappt. Wir hoffen natürlich sehr auf ein Baby. Aber wir stressen uns deswegen nicht. Wir schauen der Kinderplanung entspannt entgegen!

Sie sind ja ganz schön relaxed …

Je verkrampfter man ist, desto weniger gelingt einem. So ist es doch mit allem im Leben. Maya und ich lassen uns überraschen, was die Zeit bringt. Wenn es mit Nachwuchs nicht klappt, ist das für uns auch in Ordnung. Wir sind uns als Paar genug!

Warum funktioniert Ihre Ehe eigentlich so gut?

Wir haben beide keinen Beruf, der um 9 Uhr beginnt und um 17 Uhr endet. Deshalb müssen wir uns schon immer absprechen, um Zeit miteinander verbringen zu können. Das erfordert jede Menge Organisation! Wir geben uns viel Mühe, dass das funktioniert. Das ist mir sehr wichtig! Denn sonst kann es schnell passieren, dass man sich als Paar aus den Augen verliert …

 

So startete Julian Weigend seine Karriere

Julian Weigend wurde am 27. August 1971 in Graz geboren. Er lebt in Berlin. Bekannt wurde der gebürtige Österreicher durch seine Rolle als Assistent von Horst Schimanski (Götz George, †77), Thomas Hunger.

 
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