Daniel Küblböck: Papa Günther spricht über das Überwachungsvideo

Günther Küblböck will das Überwachungsvideo nicht sehen
Günther Küblböck will das Überwachungsvideo nicht sehen Foto: GettyImages

Daniel Küblböck gilt seit dem 9. September als vermisst. Er soll sich vom Kreuzfahrtschiff „AIDAluna“ in den Atlantik gestürzt haben.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Das Überwachungsvideo ist unscharf

Nun äußerte sich der Vater des 33-Jährigen ein vorerst letztes Mal zu dem Verschwinden seines Sohnes. Obwohl in einem Überwachungsvideo zu sehen ist, wie jemand von dem Schiff springt, will er sich die Aufnahmen nicht ansehen. „Nein, und ich bleibe auch dabei, es mir nicht anzusehen. Es würde mir auch nichts bringen, denn die Aufnahmen sind sehr unscharf. Es gibt keine genaue Personenerkennung“, erklärt er gegenüber der Münchner TZ.

Die Hoffnung hat Günther Küblböck dennoch nicht ganz aufgegeben. „Einen Wunschtraum hat man immer im Hinterkopf, aber ich bin natürlich auch Realist. Zumal ich weiß, in welcher psychischen Verfassung Daniel zu diesem Zeitpunkt war“, so Küblböck.