Daniela Büchner: Finanz-Skandal! Es geht um 80.000 Euro!

Daniela Büchner muss sich schlimmen Vorwürfen stellen. Es geht um Spendengelder und ein angeblich volles Konto…

Daniela Büchner: Sie bricht endlich ihr Schweigen
Foto: Facebook/ Danni Buechner

Es sind unglaubliche Vorwürfe: Unter dem Motto „Goodbye Jens – Party-Stars halten zusammen“ sammelten zahlreiche Künstler bei einem Benefiz-Konzert Geld für die Kids von Daniela (41) und Jens Büchner († 49). Rund 80.000 Euro kamen zusammen – doch laut "Closer"-Informationen hortet Daniela jede Menge Geld auf ihrem Bankkonto…

So sehr man mit ihr mitfühlt, das wäre ein Skandal! Der Erlös von rund 80.000 Euro soll in den nächsten Tagen an Daniela Büchner beziehungsweise die Kinder zu gleichen Teilen übergeben werden. Konzertveranstalter „Markus Krampe wird den Scheck an sie weiterreichen“, bestätigt Danielas Manager Carsten Hüther auf Nachfrage.

 

Wie reich ist Daniela Büchner wirklich?

Eine tolle Sache – wären da nicht Unterlagen, die belegen sollen, dass Daniela allein 2017 über 200.000 Euro Einnahmen hatte. "Closer" liegen die Dokumente vor. Und auch ein Insider verrät: „So arm, wie alle denken, ist Daniela nicht. Das Geld, was Jens zu Lebzeiten verdiente, wurde meistens über sie abgerechnet. Die Gelder gingen über ihr Konto.“ Und das war nicht wenig.

Daniela Büchner: Pleite-Drama?
 

Daniela Büchner: Pleite-Schock auf Mallorca?

Allein fürs Dschungelcamp soll Jens Büchner 60.000 Euro Gage bekommen haben, ein Jahr später kassierten er und Daniela für ihre Teilnahme bei „Das Sommerhaus der Stars“ eine weitere fünfstellige Summe. Hat Daniela das alles im vergangenen Jahr ausgegeben? Der Insider winkt ab und behauptet weiter: „Sie überlegt meines Wissens, sich eine Immobilie auf Mallorca zu kaufen.“ Doch warum dann die Charity-Veranstaltung, bei der Stars wie Jürgen Drews, Mickie Krause, Mia Julia und Costa Cordalis auftraten?

Und es wird immer dubioser: Anfangs sagte Danielas Manager noch, sie möchte einen Großteil der Einnahmen an eine Kinderhilfsorganisation spenden, denn es gebe „Hunderttausende Kinder in Deutschland, denen es schlechter geht als unseren Kindern“. Aber auf "Closer"-Anfrage will er davon nichts mehr wissen: „Wie ich schon sagte, das Geld geht an die Kinder!“