Danni Büchner: Alles aus! Bittere Pille nach dem Dschungelcamp

Aus und vorbei! Der Streit zwischen Daniela Büchner und ihrer Ex-Managerin droht immer mehr zu eskalieren. Beruflich und privat gehen sie bereits getrennte Wege...

Danni Büchner
Danni Büchner Foto: Getty Images

Da muss es richtig gekracht haben. Direkt nach dem Dschungelcamp erklärte Danni Büchners Managerin die Zusammenarbeit für beendet. Die Witwe keilte öffentlich zurück – mit einer gehässigen Aussage, gegen die Melanie sich nun entschieden verwahrt – und nicht nur sie…

Melanie sei nie ihre Managerin gewesen, behauptet Danni Büchner (42) – obwohl die Hamburger Agentur-Inhaberin ihr bis zur Rückkehr aus Australien den Rücken freihielt. „Es ist viel Arbeit liegen geblieben, und das muss ich jetzt alles aufarbeiten“, verrät Melanie Thiele (39) gegenüber "Closer".

Denn während Jens Büchners Witwe im Dschungel (vergeblich) um Sterne und die Gunst der Zuschauer kämpfte, musste Melanie für sie einen ganz anderen Kampf führen: gegen den Tsunami an Hasskommentaren, der Danni im Netz entgegenschlug. Klar, dass sie damit alle Hände voll zu tun hatte. „In der Zeit mussten auch meine anderen Klienten zurückstecken.“ Umso mehr verblüfft sie, dass Daniela die Zusammenarbeit im Nachhinein bestreitet: „Ich kenne Melanie Thiele seit Oktober letzten Jahres“, so Danni gegenüber der „Bild“. „Es bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Managementvertrag oder sonstiger Vertrag.“

Zeigt sich Danni Büchner undankbar?

Melanie ist fassungslos. „Was war ich sonst? Etwa ihre Sekretärin? Wir kennen uns schon seit September. Die Kontaktdaten wurden von Daniela auf ihrem Account veröffentlicht und auch an die Medien weitergegeben!“ Offiziell steht also Aussage gegen Aussage. Doch "Closer" machte einen engen Vertrauten der Managerin ausfindig. „Melanie will kein Öl ins Feuer gießen und hält wahrscheinlich deswegen dicht“, verrät uns der Bekannte. „Aber was hinter den Kulissen geschah, war wirklich das Letzte.“

Für ihre zeitintensive Arbeit während des Dschungelcamps habe Thiele keinen Cent gesehen. „Wenn Melanie online nicht Schadensbegrenzung betrieben hätte, wäre Daniela sicher nicht so weit gekommen.“ Will die Drittplatzierte von ihrer Beute nichts abgeben? Gut möglich. Doch bei Weitem nicht das Schlimmste, wie der Vertraute betont: „Daniela ist anscheinend egal, dass es für Melanie sowohl rufals auch geschäftsschädigend ist. Sie hat sich zu keinem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit gedrängt und wollte alles freundschaftlich regeln. Jetzt wird sie von Daniela öffentlich so mit Schmutz beworfen.“

Eigentlich hätte Melanie allen Grund zurückzufeuern. Doch stattdessen erklärt sie vielsagend, wie sie sich das Verhältnis zu ihren Klienten vorstellt: „Die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit besteht aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Authentizität, Professionalität und vor allem Wertschätzung.“ Alles Dinge, die sie bei Daniela wohl eher nicht gefunden hat…

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