Eric Stehfest: Die traurige Drogenbeichte seiner Frau Edith!

InTouch Redaktion

Au weia! Dass GZSZ-Star Eric Stehfeste eine Drogenvergangeneheit hat, war allgemein bekannt.

Eric Stehfest: Die traurige Drogenbeichte seiner Frau Edith!
Foto: Edith Stehfest / Instagram

Dass auch seine Frau Edith Stehfest abhängig war, hat der Schauspieler nun in seinem Buch „9 Tage wach“ publik gemacht. Eric und Edith haben es zum Glück geschafft, clean zu werden. Sie sind verheiratet und stolze Eltern. Doch ihre Crystal Meth-Vergangenheit ist trotzdem ein Teil von ihnen. Um vor der gefährlichen Droge zu warnen, hat Eric Stehfest nun seine schonungslos ehrliche Autobiografie veröffentlicht. Der Schauspieler erklärt „Bild“ gegenüber: „Ich will auf die neue Art der Junkies aufmerksam machen. Drogen sind heute Dopingmittel, die mitten in unserer Leistungsgesellschaft angekommen sind. Meth, Speed, Amphetamine – diese Drogen lassen dich funktionieren, arbeiten.“

Eric Stehfest: Erstes Foto mit Söhnchen Aaron
 

Eric Stehfest: Erstes Foto mit Söhnchen Aaron

 

Eric Stehfest hat seiner Frau Edith bem Entzug geholfen

Auch Edith  Stehfest spielt darin eine Rolle, als das Paar sich vor zweieinhalb Jahren kennenlernte, war sie gerade voll auf Drogen: „Bei unserem ersten Treffen war ich gerade zwei Tage am Stück wach und voll auf Methylamphetamin. Eric hat mich vom ersten Tag an unterstützt, clean zu werden.“ Eric Stehfest war sofort hin und weg, wusste aber auch ganz genau, worauf er sich einlässt. Er selbst ist seit 2012 clean, nachdem er 10 Jahre lang in seiner Abhängigkeit gefangen war. Auch Edith Stehfest kämpfte gegen ihre Sucht: „Ich war stolz, wenn ich nicht vor, sondern nach dem Duschen eine Meth-Line gezogen habe. Ich bin mit 16 Jahren über Freunde an die Drogen gekommen, habe Speed, Ecstasy, Meth, MDMA genommen. Irgendwann ging es nicht mehr ohne. Wenn ich Speed nahm, hatte ich keinen Appetit, also nahm ich ab. Ich habe mich als Frau wohl gefühlt in meinem Körper. Ich konnte in der Schule trotz wenig Schlaf gut aufpassen. Meine Eltern habe ich perfekt getäuscht, bin morgens ganz normal zur Schule gegangen. Ich habe ein Doppelleben geführt. Am Ende war meine Stimme kaputt, die Feinmotorik in meinen Händen weg, weshalb ich keine Instrumente mehr spielen konnte.“ Eric hat ihr geholfen, von dem Stoff wegzukommen. Nun können sie gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn in eine gesunde Zukunft schauen.